Xanten/ Deutschland - Jedes Jahr Anfang Juli verwandelt sich das sonst
eher ruhige Wüstenstädtchen Roswell im US-Bundesstaat New Mexico zu einer
Partymeile für UFO-Fans, Touristen und ja auch mehr oder weniger "ungewöhnliche
Lebensformen". Grund für die Feierlichkeiten ist der Jahrestag eines
Absturzereignisses bei dem im Sommer 1947 vor den Toren der Stadt ein
außerirdisches Flugobjekt abgestürzt sein soll.

Das bevorstehende "Roswell UFO Festival 2012" hat der deutsche UFO-
Forscher Alexander Knörr zum Anlass genommen, vom 1. bis zu 8. Juli
2012 eine entsprechende Reise zu organisieren.
Neben dem Festival stehen auch weitere interessante Stätten in New Mexico
auf dem Reiseplan, wenn unter anderem die das Raketentestgelände der
"White Sands Missile Ranch", das Raumfahrtmuseum von Albuquerque und
ein Besuch des "Meteorite Museum" an.
"Das Highlight unserer Reise wird das 'Roswell UFO Festival' selbst sein",
erläutert Knörr. "Dieses bietet eine atemberaubende Vielfältigkeit.
Es gibt eine Reihe Vorträge von prominenten UFO Forschern, Kostümwettbewerbe,
Umzüge und vieles mehr. An diesem außergewöhnlichen Tag genießen wir die
mannigfaltigen Facetten des Festivals und entdecken sicherlich auch allerlei
Verrücktheiten!" Ein weiterer Höhepunkt der Roswell-Reise ist sicherlich
auch ein Besuch der überlieferten Absturzstelle und des örtlichen
'UFO Museums'".
Auch Naturfreunde sollen auf der Reise mit einem Ganztagesausflug zu den
größten Höhlensystemen New Mexicos in Carlsbad nicht zu kurz kommen. "Hier
sollen derart weit verzweigte Höhlensysteme existieren, dass man sich in diesen
mühelos verlaufen und nie wieder heraus finden könnte", so Knörr.
"Angeblich sollen diese Höhlen unterirdisch bis in die legendenumwobenen
Höhlen Südamerikas reichen, die teilweise künstlich vor Jahrtausenden
angelegt wurden und in denen Hinterlassenschaften der Astronautengötter
zu finden sein sollen."
Neben seiner Tätigkeit als UFO- und Prä-Astronautik-Forscher und Autor
mehrerer Bücher, ist Alexander Knörr 1. Vorsitzender der
"Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung e.V."
(DEGUFO, degufo.de).