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Chupacabra in Namibia?

 
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-NostraVinci-
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BeitragVerfasst am: Di 04 Aug, 2009 15:07    Titel: Chupacabra in Namibia?

Zitat:
Ongwediva/ Namibia - Dorfbewohner in der Region Oshana in Nordzentralnamibia fürchten sich derzeit vor mysteriösen Kreaturen, die Ziegen und Rinder anfallen und das Blut aussagen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Aberglaube oder Folklore - bislang sind mehr als 20 Tiere den nächtlichen Angreifern zum Opfer gefallen.

Besonders in den Dörfern Onheleiwa, Oidiva und Oikango geht die Angst und die Ungewissheit darüber um, was genau für die Übergriffe auf das Vieh verantwortlich ist.

Währen die Dorfbewohner an Hexenzauber glauben und einen älteren Mann und dessen Schwester aus Onheleiwa für die Halter der blutsaugenden Wesen halten, hat die sich auch lokale Polizei der Vorfälle angenommen und bereits Fußspuren der vermeintlich mysteriösen Angreifer untersucht. Diese seien deutlich größer als die von Hunden, zitiert " newera.com.na" eine Polizeisprecherin. Identifizieren konnten die Beamten die Verursacher der Spuren bislang jedoch noch nicht: "Wir haben die Spuren bis zu einem Ort verfolgt, wo sie plötzlich endeten. Es ist schwer zu erklären, was hier vorgefallen ist. Es hat nahezu den Anschein, als seien die Kreaturen nach oben in die Luft geklettert."

Derweil gehen die Übergriffe weiter, eine Bäuerin hat bereits ihren gesamten Viehbestand verloren und besitzt nun nur noch zwei junge Zicklein. Alleine am 3. Juli, so berichtet Olivia Shikongo seien drei ihrer Ziegen verschwunden. "Alles was wir noch vorfanden, waren die Hufspuren der Tiere, die ebenso wie jene der Angreifer plötzlich endeten: Es sah gerade so aus, als hätten sich die Tiere regelrecht in Luft aufgelöst". In anderen Fällen fanden sich lediglich abgetrennte Köpfe oder Ziegen mit aufgerissenen Bäuchen, aus welchen Innereien und Organe entfernt worden waren.

Mittlerweile wollen Zeugen die Angreifer auch gesehen haben und beschrieben diese als tigerartig. Glaubt man den Augenzeugenberichten weiter, so scheinen die mysteriösen Angreifer an Menschen selbst kein Interesse zu zeigen. Begegne man ihnen des Nachts, würden diese sich ganz still verhalten und die Menschen passieren lassen, ohne sie anzugreifen.

Auch aus anderen Teilen der Welt werden immer wieder ähnliche Vorfälle berichtet. In Mittel- und Südamerika zum Beispiel ist immer wieder vom "Chupa Cabra" (Ziegensauger) die Rede, wenn vor allem Ziegen und kleinres Vieh blutleer aufgefunden werden und sich lediglich kleine Bissspuren an den Hälsen der Tiere finden lassen. Ob hier eine Verbindung zu den Vorfällen in Namibia besteht, ist bislang noch unklar.


Quelle:

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/08/mysteriose-ziegensauger-in-namibia.html
_________________



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-Sakura-
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BeitragVerfasst am: Mi 05 Aug, 2009 11:22    Titel:


Die Frage, die sich mir hier stellt ist, ob es Chupacabras wirklich gibt, oder ob diese nur in der Fantasie der Menschen existieren. Denn bislang wurden diese Kreaturen nicht wirklich gesehen/gefunden. Angeblich erschossene Chupacabras wurden bislang entweder als Hunde oder als Kojoten oder ähnliches identifiziert.

2005 soll ja mal ein Bauer angeblich solch eine Kreatur erschossen haben, welches dann an ein wissenschaftliches Institut weitergegeben wurde. Wie sich herausstellte, soll es eben nur ein Hund gewesen sein. Der Bauer meinte allerdings, dass das nicht sein kann und der Kadaver mit Sicherheit ausgetauscht wurde.

Vielleicht ist diese Kreatur ja wirklich nur ein Produkt der Fantasie, denn soweit ich mitgekriegt habe, wurden diese - wenn überhaupt - nur Nachts gesehen und in der Dunkelheit kann einem ja das Gehirn einen Streich spielen und man sieht Sachen, die eigentlich gar nicht da sind, oder man nimmt vieles anders wahr, als es auch tatsächlich ist.

Oder aber diese Kreaturen sind Verwandlungskünstler und können jeder beliebige Form annehmen?!

Ich weiß es nicht, aber interessant finde ich es allemal!

-Sakura-


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-Sakura-
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BeitragVerfasst am: Mo 30 Nov, 2009 21:35    Titel:


Und noch ein Fall, diesmal in den USA!

Zitat:
[...] Vier Kälber wurden innerhalb von drei Wochen grausam verstümmelt, ohne dass Spuren auf menschliche oder tierische Täter hindeuten.

Wie der "Pueblo Chieftain" berichtet, fand Rancher Manuel Sanchez die Kadaver der Tiere auf seinen Weiden nage Los Vallejos. Das letzte Opfer entdeckte Sanchez am 16. November 2009.

In allen vier Fällen war den Kälbern die Haut vom Brustkorb entfernt, Organe freigelegt und ein Teil der Zunge abgetrennt worden, ohne dass dabei die zu erwartenden enormen Blutlachen entstanden waren. Auch fand Sanchez keine Hinweise auf menschliches Einwirken oder auf Raubtiere, wie sie in der Regel charakteristische Spuren hinterlassen. "Nichts deutet auf die Urheber. In bald 50 Jahren Landwirtschaft ist mir so etwas noch nie unter gekommen", zeigt sich Sanchez verunsichert. "Ich habe keine Erklärung dafür."

[...] Die ersten Fälle von Viehverstümmelungen, die sich deutlich von perfiden menschlichen Angriffen auf Pferde und Vieh unterscheiden, wurden in den 1960er Jahren in den USA entdeckt. Seither hat sich das Phänomen weltweit verbreitet und wird seither in zunehmendem Maße beobachtet und dokumentiert.


Quelle und vollständiger Bericht


Sofern ich das richtig verstanden haben sollte, denkt man in diesem Fall ja an etwas Außerirdisches als Ursache.

Ich bin mal gespannt, ob und was man da noch zu hören/lesen bekommt.

-Sakura-

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