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Foren-Übersicht » MYSTERIÖSE WESEN & SELTSAME KREATUREN » Rätselhaftes aus dem Reich der Kryptozoologie




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 Beitrag Verfasst: Sonntag, 12. Juli 2009, 23:48:57 
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Hallo Leute,

Wenn ich momentan bei der Suche im Internet streife, stoße ich immer wieder auf das Thema Großkatzen in Britannien. Also dachte ich mir, ich beginne einmal hier mit euch eine kleine Diskussion zu diesem Thema. Die Briten jagen momentan einem Mythos nach und zwar dem der mysteriösen frei lebenden Raubkatze. Löwen, Pumas, schwarze Leoparden und die Bestie von Bodmin-Moor beherrschen die Schlagzeilen. Seit Jahrzehnten kommen nun schon diese Berichte aus Großbritannien. In den Medien hat man sich dafür den Namen ABCs (Alien Big Cats) für Großkatzen ausgedacht. In den schottischen Highlands, den Wäldern Mittelenglands oder in den Moorgebieten von Devon im Süden werden die riesigen Raubkatzen immer wieder gesichtet. Beim Biest von Bodmin-Moor handelt es sich um eine leopardenartige Großkatze, die im Bereich von Cornwall immer wieder Kühe und Schafe reißt. Populär ist auch die Geschichte vom Löwen von Dartmoor. Angeblich wird in dieser Region immer wieder einmal ein ca. 15 cm langer Prankenabdruck gefunden. Auch der Surrey Puma ist eines dieser Phantome. Angeblich, erschreckt er bereits seit den 60er Jahren südwestlich von London die Menschen. Manchmal werden auch Sichtungen von Katzen berichtet, die bisher in keinerlei zoologischen Berichten aufgetaucht sind.

Aber was ist der Grund dafür, dass diese Tiere scheinbar in freier Wildbahn im britischen Raum leben oder überleben können? Fakt ist, dass es in den früheren Zeiten, bis in die 1970er Jahre, vor allem im britischen Adel als modisch angesehen wurde, wenn man sich Raubkatzen wie Löwen, Tiger und dergleichen als Haustiere hielt. Es gibt mehrere Theorien, warum die Raubkatzen frei durch die britischen Wälder streifen könnten. Der Dangerous Wild Animals Act (Gefährliche Wildtiere Gesetz) erschwerte jedoch im Jahre 1976 das Halten von Wild - bzw. Großkatzen. Viele der Großkatzenbesitzer wurden so vor riesige Probleme gestellt, man musste sich etwas einfallen lassen. Und die einfachste Lösung war es damals, die Tiere mehr oder weniger einfach vor die Türe zu setzen oder in freier Wildbahn auszusetzen. Per Gesetz war es ab sofort verboten, diese Tiere als Haustiere zu halten. Nicht verboten war es jedoch, die Katzen in der Wildnis auszusetzen. Dieser Fehler wurde erst mit einem zusätzlichen Gesetz im Jahre 1982 abgestellt. Dies wäre eine der Theorien, wie sich eine Population solcher Großkatzen entwickelt haben könnte. Viele Menschen glauben sogar, dass diese Tiere Nachfahren von Katzen sind, die irgendwie die letzte Eiszeit überlebt haben.

Eine andere Theorie besagt, dass die Römer damals die großen Raubkatzen mitbrachten, um sie bei Gladiatorenkämpfen und Zirkusveranstaltungen einzusetzen und dass diese Katzen niemals ausgestorben sind. Nachweislich, sind die großen europäischen Raubkatzen wie Löwen und auch der europäische Jaguar, der vor gut 500.000 Jahren zum ersten Mal auftauchte, jedoch vor knapp 10.000 Jahren in Europa ausgestorben. Allerdings, gibt es in Europa seit vielen hundert Jahren auch Geschichten und Erzählungen über Großkatzen die durch die Wälder und Ländereien streifen. Diese Erzählungen stützen die Theorie vom Überleben der Raubkatzen. Viele Forscher glauben heute sogar, dass die Geschichte des Hundes von Baskerville in Wirklichkeit von einer dieser Großkatzen handelt. Die British Big Cats Society hat seit 2004 mehr als 2500 Augenzeugenberichte gesammelt, außerdem existieren zahlreiche Fotos und Videos von Sichtungen. Es darf also in der heutigen Zeit davon ausgegangen werden, dass tatsächlich in den britischen Wäldern große frei lebende Raubkatzen existieren. Dies geben heute sogar die britische Polizei und viele Regierungsstellen zu. Derzeit halten britische Privatleute mit staatlicher Erlaubnis 12 Löwen, 14 Tiger und 50 Leoparden als Haustiere. Es gibt wohl aber noch eine große Zahl sogenannter Schwarzbesitzer, die ihre Lieblinge angeblich ab und an zum Jagen herauslassen. Angriffe dieser Tiere sind selten, aber einige interessante Berichte gibt es zu diesem Thema.

Im Sommer 2000 wurde in dem walisischen Dorf Trellech angeblich ein Junge von einer "Bestie" angesprungen. Der Elfjährige sei dabei angeblich nur knapp mit dem Leben davon gekommen, hieß es in Berichten über den "Terror-Tiger von Trellech". Ein britischer Tierpfleger mit dem Namen Ellis Draw berichtet, dass er eines Morgens, als er seine Enkel zur Schule fahren wollte, gesehen haben will, wie vor ihm auf der Straße plötzlich eine bräunliche Großkatze erschien, die ihn kurz ansah und dann im Wald verschwand.

War das vielleicht ein Puma?

Krallenspuren an Pferden, Rindern und Schafen, vor allem im der Gegend von Cornwall, zeigen immer wieder, dass in diesen Regionen ein Tier von übernormaler Größe leben muss. Es würde auch erklären, warum so wenig Sichtungen gemacht werden. Denn schließlich schleicht sich eine Katze lautlos wie ein Schatten an, um dann wieder plötzlich zu verschwinden. John Goodenough, Farmer aus Exmoor, sagt, dass nicht einmal Pferde vor diesen Raubkatzen sicher sind. Er fand eines Morgens eines seiner Pferde mit aufgerissener Haut und ca. 135 Kratzern am Körper vor. Wohl für einen normalen Hund zu gewaltig, da der Abstand der Krallen zu groß war und die Art und Ausmaße der Wunden zu tief. Ein weiteres Indiz hierfür ist laut Augenzeugenberichten die Tatsache, dass sobald die Raubkatzen erscheinen, überall in der Umgebung sämtliche Hasen das Weite suchen.

Nun stellt sich natürlich die Frage:

Wie konnten oder können diese Großkatzen in der "Wildnis" Großbritanniens überleben? Sicher ist, dass diese Großkatzen wohl die stärksten Tiere im britischen Raum sind. So sollte es keinerlei Problem für diese Tiere sein, sich an den reichhaltigen Säugetieren, die in Großbritannien leben, zu ernähren. In Großbritanniens Natur sind alle möglichen Säuger vorhanden, wie Schafe und Rinder die genügend Futter zum Überleben für die Großkatzen darstellen. Natürlich könnten auch Vögel auf dem Speiseplan stehen. Das britische Klima sollte für die Großkatzen auch kein Problem darstellen, da es bekannt ist, dass Großkatzen sich jedem Klima anpassen können. Dazu kommt noch, dass es nicht sicher ist, wie viele Großkatzen überhaupt in Großbritannien leben, da die Tiere die meiste Zeit damit verbringen, faul auf der Haut zu liegen oder ganz zu schlafen.

Eine Theorie, die gegen die Existenz von Großkatzen spricht ist jene, dass wenn wirklich an den verschiedensten Ecken im britischen Gebiet, große Raubkatzen und dazu auch noch zu verschiedenen Zeiten ausgesetzt worden sind, dass es sehr ungewöhnlich wäre, dass diese zusammenfinden und sich vermehren. Somit wird die Wahrscheinlichkeit des Aussterbens dieser Tiere doch recht groß.

Woher dann aber die vielen Sichtungen und die schweren Verletzungen der Tiere?

Sind die faszinierenden Aufnahmen wirklich Aufnahmen von Großkatzen?

Oder verzerrt sich aus der Entfernung das Bild und aus Fuchs oder Pussycat wird Raubkatze? Man geht jedoch aufgrund von neuesten Forschungen davon aus, dass sich im britischen Raum mindestens 400 dieser Raubkatzen in freier Wildbahn aufhalten.

Und nun interessiert mich natürlich eure Meinung dazu.


Hier habe ich dazu noch zwei interessante Videos für euch:



British Big Alien Cats


Großkatze von Banf


Quellen:


http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID944816,00.html


http://www.britishbigcats.org/


Zuletzt geändert von -NostraVinci- am Montag, 15. Februar 2010, 20:10:00, insgesamt 2-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Freitag, 07. August 2009, 14:15:47 
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Mysteria-Semper Assistent
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Registriert: Montag, 27. Juli 2009, 11:04:44
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Also da das Größenverhältnis auf den Bildern schwer auszumachen
ist, sehe ich da ehrlich gesagt eher eine schwarze Hauskatze.

Wenn dort tatsächlich Großkatzen leben, kann nur der Mensch
seine Hand im Spiel haben.Wäre ja nicht der erste unliebsam
gewordene Exot, der einfach in die Wildnis ausgesetzt worden
ist.

Ein Ausbruch aus dem Zoo oder Circus wäre ja wohl gemeldet
worden.


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 07. August 2009, 19:40:38 
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Hallo,

Richtig ist natürlich, das man auf den Fotos sicher vieles deuten kann. Das war jetzt schon mit das beste was das Internet da leider hergegeben hat. Deswegen, das überlasse ich einmal der Phantasie des Betrachters, was man darin sieht.

Man kann da wie von dir auch schon behauptet alles mögliche raus sehen. Ich tippe halt auch immer noch darauf, das diese Tierchen wenn es denn so sein sollte, ausgesetzt worden sind.

In Britannien ist es ja nicht so ungewöhnlich auch mal eine Raubkatze als Haustierchen zu halten, ob denn nun legal oder nicht.

Daher ist meine persönliche Meinung ebenfalls, es können eigentlich nur Tiere sein die ausgesetzt worden sind, aus welchen Gründen auch immer.


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 07. August 2009, 22:08:40 
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Mysteria-Semper Assistent
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Registriert: Montag, 27. Juli 2009, 11:04:44
Beiträge: 218
Da hast du recht, das liegt schon sehr nahe. Mysteriös sind solche
Sichtungen ja trotzdem. Immerhin, Raubtiere z.b aus dem Zoo
können sich dem europäischen Klima erstaunlich schnell anpassen.


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 07. August 2009, 22:21:13 
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Naja ich meine sind wir doch einmal ehrlich. Ich pesönlich finde Tiere sind einfach eh sehr anpassungsfähig, wenn man manchmal liest wie durch gewisse dubiose Umstände manche Tiere in die Freiheit gelangen, in Systeme wo sie eigentlich gar nicht heimisch sind.

Und wenn man dann auf einmal bestaunen kann, welche Artenvielfalt sich teils trotzdem entwickelt, oder eben diese Tiere dann doch allem trotzen und sich bestens zurecht finden.

Auf der einen Seite ist es ja erfreulich, das Tiere sich so anpassen können. Allerdings ich persönlich hätte ja mal so überhaupt gar keinen Bock, irgendwo durch gewisse Wälder zu streifen und auf einmal in die Augen einer Raubkatze zu schauen.

Aber das es wirklich noch geht, sieht man ja momentan im deutschen Raum. Wenn ich da einmal so an Wolf oder Luchs denke, das ist eigentlich auch so eine Sache die hätte ich mir nicht träumen lassen, das man nach über 250 Jahren im deutschen Wald wieder freilebende Luchse erleben kann.

Naja gut erleben wohl weniger, dafür sind diese Tiere einfach zu scheu. Aber trotz allem, die Möglichkeit ist scheinbar eben auch für große Tiere gegeben auch im dichten Europa neben uns Menschen zu überleben.

Zumindest wenn man den Berichten glauben schenken mag.


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 07. August 2009, 22:52:54 
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Mysteria-Semper Assistent
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Beiträge: 218
Unglaublich Anpassungsfähig sogar, nur meist bringen Sie das biologische Gleichgewicht durcheinander. Ich hatte neulich gelesen, das in Australien
über 300 000 Dromedare leben. Damals eingeschleppt von den Siedlern
als Lastentiere - später einfach ausgewildert wo die Eisenbahnen den Job
übernommen haben.

Wenn es schwarze Panther in England gibt, haben Sie Glück, weil es
äußerst scheue Tiere sind....Hier in Deutschland wäre wohl die Hölle
los. Ich sag nur:"Bruno der Bär" - Ein kleiner Braunbär taucht in Süddeutschland auf, und hier bricht Panik aus. Ich glaube jeder
aus Alaska, Kanada hatte sich über die Deutschen köstlich amüsiert^^ :lol:


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 Beitrag Verfasst: Samstag, 08. August 2009, 00:37:16 
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Na da habe ich jetzt auch mal wieder was gelernt, das mit den Dromedaren war mir auch völlig neu geb ich zu. Aber es ist eben ein perfektes Besipiel, für das was wir gerade so hier bereden.

Und sicherlich ist es wenn es denn Panther auf der Insel geben sollte in freier Natur, ein Segen das diese Katzen Meister der Tarnung sind. Ich glaube auch im heutigen hektischen Europa, das würde eine Art Massenpanik auslösen.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag, 13. August 2009, 18:12:40 
 

Hi ihr zwei,

das passt jetzt zwar nicht so ganz dazu, aber ich wollte es trotzdem mal loswerden ;)

Bezüglich der Anpassung an den Lebensraum. Giraffen zum Beispiel haben sich auch im Laufe der Geschichte an ihren Lebensraum angepasst. Die Bäume wuchsen immer höher und dadurch bekamen die Giraffen auch immer längere Hälse und Beine (Mutation), zwar nicht von einem Tag auf den anderen, aber ich glaube, ihr wisst schon wie ich das meine.

Deswegen denke ich, dass so gut wie jedes Tier sich im Laufe der Zeit an seine Umgebung anpassen kann.

-Sakura-



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 Beitrag Verfasst: Freitag, 14. August 2009, 23:38:42 
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Ghosthunter-Leader P.I.T. Harz-Heide
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Registriert: Montag, 22. Juni 2009, 19:59:03
Beiträge: 34
Also wenn ich mir die Fotos so anschaue, kommt mir der Gedanke, dass es sich bei diesen Großkatzen ja vielleicht auch um eine Abart der Luchse handeln könnte. Vielleicht haben die sich irgendwie irgendwann mal mit andersfarbigen - vielleicht aus Zoo/Zirkus entlaufenen - Großkatzen gepaart und so entstanden die schwarzfelligen, die hier abgebildet sind.

War ja auch bei unserer einheimischen Haus- und Hofkatze so. Wildkatzen paarten sich im Laufe der Zeit immer mal wieder mit entlaufenen Hauskatzen und so entstanden die verschiedensten Katzengrößen und Fellfarben, Schattierungen und Farbflecken. Der weiße Brustfleck einer Hauskatze z.B. ist kein Rassemerkmal, denn er entsand durch Einkreuzungen mit anderen Rassen und/oder Wildkatzen. Die Katzen kamen den Menschen wieder näher, wurden domestiziert (oder eher...ließen sich domestizieren) und besonders schöne/große/auffällige Exmeplare wurden nachgezüchtet. So entstand eine Katzenrasse nach der Anderen und vielleicht ist es ja bei den hier erwähnten Großkatzen ähnlich.

Warum sollte nicht ein "scharfer" Luchs vielleicht auf ein aus einem Zoo/Zirkus etc.pp. entlaufenes rolliiges Pantherweibchen anspringen? Hats alles schon gegeben. "Pantherine" hat sich aber in diesem Fall hier nicht wieder einfangen lassen, sondern bekam eben ihre Jungen in freier Wildbahn. Und so gings dann eben Generation für Generation weiter. Das Ergebnis sehen wir auf den Fotos hier.

Warum aber hat man die Katzen dann erst jetzt entdeckt?

Naja, vielleicht haben sie bisher mehr in Wäldern gelebt und sind sehr scheu. Die europäische Waldkatze (Wildkatze) ist ja auch nur bei besonders günstigen Bedingungen zu sehen (sinniger Weise gibts einige davon im Nationalpark Harz, also gleich bei mir um die Ecke). Und vielleicht waren eben in Großbritannien bisher die Bedingungen nicht günstig...Nahrungsmangel, Lebensraummangel etc.pp. könten ja Gründe dafür sein, dass die Tiere jetzt mehr in Menschennähe rücken bzw. eben, dass man sie jetzt entdeckt hat.

Das ist meine Theorie dazu.

_________________
(O-Ton mein Sohn) "Mama, du bist so mild, so sahnig und so frisch!"

Wohl zuviel Werbung geschaut, der Süße...


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 15. Juli 2011, 16:33:45 
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Registriert: Mittwoch, 29. Juni 2011, 00:22:08
Beiträge: 6
Wohnort: Durlach
Sodele^^
Ich grab mal das Thema wieder aus!!!!
Habe vor kurzen in einer Serie die Monster/Geister und auch Unerklärliche Gestallten untersucht gesehen das es einfach eine etwas grössere Katze ist!
Aber die Sage das es grosse Wildkatzen in UK gibt hält sich Felsenfest!
Die Serie ist Monsterquest und kommt auf dem HistoryChannel!
Auch über Sagen gibt es da eine Serie!
Mysteriequest!!
Auch diese ist sehr Aufschlussreich und Ich schau es immer wieder gerne an!

Lg Jelsia

_________________
Die größten Wunder gehen in der größten Stille vor sich.



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