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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 24. Juni 2009, 10:11:06 
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Registriert: Mittwoch, 24. Juni 2009, 08:13:07
Beiträge: 33
Ich möchte jetzt etwas aus meinem Leben
erzählen. Es könnte etwas länger werden ;)


Ich wuchs sehr behütet bei meiner Mutter und deren Eltern in ihrem Haus auf dem Land auf.
Ich hatte eine schöne Kindheit, in der ich mich schon für Übersinnliches, aber auch für Gott, Engel, Magie und Mystik interessierte. Als Kind hatte ich schon oft das Gefühl, schon mal gelebt zu haben. Ich hatte oft "Flashbacks", also habe Bilder gesehen, die nicht aus dieser Zeit zu stammen schienen.
Bei uns in der Nähe gab es das Schloss Homburg. Meine Mutter ließ mich mit ca. anderthalb Jahren beim Fotografen ablichten.
Das Bild hing dann bei meinen Großeltern. Darauf stand ich an einem weißen, verschnörkelten Stuhl. Mit ca. 2 bis 3 Jahren erzählte ich jedem, dass ich da auf Schloss Homburg sei. Zu dem Zeitpunkt war ich aber
noch nie dort gewesen und konnte eigentlich nichts darüber wissen.
Mich zog es dann in meiner Kindheit schon immer zu alten Häusern oder Gebäuden generell. Auch interessierte ich mich für Kleidung aus früheren Zeiten. Ich hatte einen oft wiederkehrenden Traum, in dem ich an
einem Fenster stand und ein Federbett ausschüttelte. Ich wusste aber nie, wo das sein sollte.

Als ich 23 war, starb meine Oma und mein Opa veränderte sich ab dem Tag, er wurde sehr schwierig. im Jahr 2000 nahm er sich mit fast 86 Jahren das Leben.
Seither hatte ich sehr viel Pech. Mein Opa, der immer Alles für mich getan hatte, hatte meiner Mutter und mir zum Schluss oft gedroht, uns aus dem Haus zu jagen. Auch sagte er oft, wenn er nicht mehr da sei, würden wir erfrieren. Man muss dazu sagen, es gab nur Öfen im Haus, keine Heizung. Er war mal ein guter Handwerker, aber konnte es zum Schluss nicht mehr und niemand anderes durfte etwas machen.
In den Tagen bis zu seiner Beerdigung, es war Januar und kalt, ging oben in der Wohnung von meiner Mutter und mir plötzlich kein Ofen mehr. Als nächstes brach der Zapfhahn des Öltankes ab und dann flog ein verschlossenes Fenster aus den Angeln und landete auf dem Sofa. Unser Nachbar benötigte 3 Stunden um es wieder einzuhängen. Wir wurden in dem Haus nicht mehr glücklich und ich zog weg. Da ich viel Pech mit meinen Mietwohnungen hatte, träumte ich oft von einem eigenen Haus. Aber das schien mir utopisch. Zudem wäre meine Mutter an Weihnachten 2007 fast mit dem Haus abgebrannt, hätte der Kater sie nicht geweckt. Kaminbrand. Seither kann sie fast gar nicht mehr heizen.
Auch was Beziehungen anging, hatte ich keinGlück. Ich beschloss letztes Jahr dannendgültig, alleine zu bleiben.
Ende letzten Jahres dann kam mir wieder der Gedanke an ein Haus, weil ich wieder mal umziehen musste. Meine Mutter schlug mir das immer wieder aus dem Kopf, mit den Worten:
"Du bist verrückt, das kannst du dir nicht leisten".
Ende September träumte ich, wie ich in unserem Haus auf der Wiese stand und mein Opa war da, er gab mir eine Flasche von der Orangenlimonade, die ich als Kind so geliebt hatte. Der Traum war so realistisch, ich habe diese Limo richtig geschmeckt. Dann drehte
sich mein Opa um und schaute wortlos auf unsere Grundstücke auf der anderen Straßenseite.
Morgens vor der Arbeit kam mir wieder der Gedanke an ein Haus, ich schaute kurz in's Internet, musste dann aber auch schon los. Ich rief meine Mama unterwegs noch auf ihrem Handy an und sie sagte, sie stehe
gerade im Dorf vorm Immobilienaushang und habe ein schönes Haus gesehen. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Sie erklärte, sie
habe die Nacht auch vom Opa geträumt. Er habe auf die Grundstücke gezeigt und gesagt, wir sollen diese verkaufen und uns ein anderes Haus nehmen, wir würden da nicht mehr glücklich.
3 Tage später fuhr ich in die Heimat und schaute mir das Haus an. Es ist 500 Jahre alt, komplett saniert und weit unterm Preis angeboten worden.
Vor 2 Jahren hatte ich meine 1. Reikieinweihung, bei der ich eine Art Rückführung erlebte. Nachdem ich die Jahre zurück bis in meine Kindheit gegangen war, war ich plötzlich wieder erwachsen, stand in einem Keller und sah Leute in nicht zeitgemäßer Kleidung. Das war eine belanglose Situation, die nicht lange dauerte.

Nu betrat ich also das Haus und alles erschien mir vertraut. Ich ging auch in den Keller. Er sah aus wie der Keller, den ich während der Reikieinweihung gesehen hatte. Als ich in eines der Schlafzimmer kam, führte mich die Verkäuferin, eine alte Dame, deren Eltern das Haus in den 60ern gekauft hatten, an ein Fenster. Sie sagte: Schauen Sie mal raus. Ich fand das Zimmer mit dem Fenster aus meinem Kindheitstraum!!!!!!
Nun war ich hin- und her gerissen, was ich tun sollte. Dazu kam, dass ich hier über wkw jemanden, der einfach mein Profil besucht hatte und auch hier aus der Nähe, wo ich zur Zeit wohn(t)e kam, kennenlernte. Ich schrieb ihm, warum er nichtmals Grüße da lasse, so etwas tue cih sonst nie!!!. So lernten wir uns kennen. Als ich nun gerade umzog und die neue Vermieterin sich am 3. Tag schon als "Drache" entpuppte, machte ich den Termin beim Notar klar. Zur Not konnte ich das Haus ja noch vermieten. Meine Arbeit ist leider 200 km entfernt. Ich unterschrieb den Kaufvertrag. Die alte Dame hatte alle anderen Interessenten abgewimmelt, sie wollte es mir geben. Ich war auf einmal ganz ruhig und fühlte mich gut, als ich beim Notar saß. Bis zur Schlüsselübergabe sollte es noch 2 Monate dauern.
In der Zwischenzeit verliebten der junge Mann und ich uns, es war, als würden wir uns ewig kennen. Wir fuhren zum Haus, ich wollte es ihm ja auch zeigen und er sagte, es komme ihm so bekannt vor. Die alte Dame gab mir ein Buch über die Geschichte des Ortes, in dem mein Haus das älteste ist.
Wieder zurück, lasen wir in dem Buch und es fielen Zettel und ein Zeitungsausschnitt heraus. Auf dem einen Zettel stand der Name meines Freundes, genauso geschrieben und die Adresse des Hauses. Wir fragten uns, wann die Frau das geschrieben haben sollte, das Buch war doch als Geschenk verpackt und sie kannte seinen Namen vorher nicht. Dann sahen wir im Buch in der Chronik, dass jemand mit diesem Namen im 17. Jahrhundert in dem Haus gelebt hatte. Die Großeltern des Mannes trugen
dieselben Namen wie die Großeltern meines Freundes. Kann es so viele Zufälle geben? Vor Kurzem nahmen wir seine Mutter mal mit in dasHaus, sie hat Alzheimer und vergisst sehr schnell. Sie betrat das Haus und sagte: Hier war ich doch schon mal, das kenne ich. Und sie kannte sich aus.

Ich zog Anfang des Jahres zu meinem Freund, wir haben uns inzwischen verlobt und sind sehr sehr glücklich, haben sehr viel gemeinsam. Meine Mutter wurde im Februar schwer krank und wäre fast gestorben. Als sie
aus dem Krankenhaus kam, konnte sie unmöglich in das Haus ihrer Eltern, das man kaum heizen konnte. zurück. Jetzt ist sie in meinem Haus und ich weiß nun, warum ich es gekauft habe.

Ich fand noch einen Zeitungsbericht über das Haus. In den 40er Jahren sollten Soldaten in dem Haus zwangseinquartiert werden. Die Besitzer wohnten weiter weg und es gab nur eine Schlüsselverwalterin, die diese benachrichtigte. Als der Schlosser anrückte, verriegelte sich das Haus auf sonderbare Weise von selbst. Die Besitzer gewannen Zeit und ließen eine befreundete Familie zum Schein in's Haus einziehen. Als diese mit der Schlüsselverwalterin aufschließen wollten, war die Tür nicht mehr verriegelt und sie konnten rein. Das war in einem Dezember.
Das Haus wurde von diesen Besitzern in einem Dezember an die Eltern der Frau, von der ich es habe, übergeben. Auch sie und ihr Mann übernahmen es in einem Dezember. Und auch ich bekam die Schlüssel im Dezember.
Ich sprach die alte Frau später am Telefon auf verschiedene Dinge vorsichtig an (es passierte noch mehr) und sie sagte, ihre Kinder hätten sie immer ausgelacht, aber sie wisse, dass das Haus die Besitzer beschütze.
Auch habe sie gemerkt, wie sehr auch mein Freund sich zu dem Haus hingezogen fühle. Dann nahm ich mir allen Mut zusammen und erzählte von dem Traum als Kind, mit dem Fenster. Sie sagte: "Ich weiß, das
Schlafzimmer háben Sie gefunden." Man muss dazu sagen, es gibt 9 Zimmer, davon 3 Schlafzimmer, die Dame hat noch einige schöne alte Möbel auf meinen Wunsch dort gelassen. Ich zahle jedenfalls weniger als an Miete bislang. Und bin endlich wieder glücklich.

Kann es sein, dass ich meinem Freund (mittlerweile sind wir verlobt) schon in einem früheren Leben begnet bin? Wir denken oft im selben Moment dasgleiche. Es ist, als kennten wir uns ewig. Und beide haben wir das Gefühl, das Haus schon ewig zu kennen.


LG
Moony


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 24. Juni 2009, 13:58:48 
 
Hi Moony,

eine tolle Story, muss ich ehrlich zugeben!

Während des Lesens ist mir eine Frage gekommen und zwar sagst du, dass dein Opa euch zu Lebzeiten aus dem Haus vertreiben wollte, meinst du, dass die ganzen Vorkommnisse damals nach seinem Tod deinem Opa zuzuschreiben sind? Weil sich das ja dann doch irgendwo widersprechen würde, da er ja dir und deiner Ma dann im Traum erschienen ist und - so kommt es jedenfalls rüber - sehr friedlich zu sein schien.

Was dich und deinen Verlobten angeht, denke ich ehrlich gesagt nicht, dass das ein Zufall war, dass ihr euch kennen gelernt habt. Zumal du ja selber sagst, dass du normalerweise in wkw eigentlich niemandem so anschreibst, wie du ihn damals angeschrieben hast, von wegen, er soll mal Grüße da lassen. Zudem glaube ich nicht wirklich an Zufälle :wink:

Und auch was das Haus angeht, bin ich mir gar nicht mal so sicher, ob es nicht doch für dich/euch bestimmt war. Weißt du denn, wann dieses Haus genau gebaut bzw. wann die ersten Eigentümer da eingezogen sind? Mich würde es nicht wundern, wenn das auch im Dezember gewesen wäre :D


-Sakura-



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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 24. Juni 2009, 14:42:11 
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Registriert: Mittwoch, 24. Juni 2009, 08:13:07
Beiträge: 33
Hallo Sakura,

ich versuche jetzt mal Deine Fragen so wie ich kann zu beantworten.

Wann genau das Haus erbaut wurde, kann man nicht mehr sagen, möglicherweise um 1520 +/-. In derChronik des Buches steht von jedem Haus das Baujahr dabei, nur bei meinem steht: alt.
Es war ein alter Bauernhof, der die Handlungsreisenden mit Unterknuft und Lebensmitteln versorgte. Noch heute befindet sich im Keller eine alte Wasserquelle, die nicht versiegt und glasklares Wasser hergibt. Ein kleiner Teil des Grundstückes ist noch der alte Gemeindeweg. Das Haus steht inmitten des Dorfes in der Ringstraße und bildest somit das Zentrum.
Ich werde mit und mit noch einiges zu dem Haus berichten, da dort plötzlich Uhrenschläge oder auch Schritte zu hören sind, aber nichts Bedrohliches, ich habe dort nie Angst.

Hier ein paar Eindrücke:

Rückseite Haus mit Hintereingang

Bild


Keller mit Wasserquelle:
Bild

Bild


Hier bin ich nicht sicher ob das Orbs sein könnten:


links am Schrank
Bild

unten auf dem Boden
Bild


Was meinen Freund angeht, er wollte eigentlich auch alleine bleiben, hatte aufgegeben, hatte nur nach einem Mädel gesucht, in das er als Jugendlicher mal verliebt war, sie hieß ebenfalls Silke und hatte denselben Nachnamen :) - deshalb war er auf meiner Seite im WKW.


Nun zu meinem Opa: Ich hatte kurz vor seinem Tod selbigen voraus geträumt, bis in's Detail, was die Situationen davor anging, nur das Ende war verschlüsselt, aber man hätte es deuten können. Ich frage mich bis heute, warum ich das nicht habe...
Es steht ein Bericht darüber in meinem Forum, den ich gerne demnäscht mal hier einstellen kann.
Man muss dazu sagen, dass mein Opa selbst ohne Eltern mit recht vielen Entbehrungen aufwuchs. Meine Oma war das älteste Kind und nachdem die beiden geheiratet hatten und meine Mutter ca. 12 Jahre war, überschrieb mein Uropa, der das Haus gebaut hatte, es den beiden.
Ich war mir sicher, dass meine Oma, als ich so 16 Jahre war, einmal den Vertrag gezeigt hatte und dass darin stand, wenn einer der beiden sterbe, der andere alleine nichts mehr mit dem Haus machen könne, da der andere Teil dann meiner Mutter gehören würde. Dazu soll nach Omas Tod auch ein Schriftstück vom Gericht (?) gekommen sein, das mein Opa wahrscheinlich abgefangen hat, wir haben das nie gesehen, nur später davon erfahren. Als mein Opa uns den Vertrag zeigte, war von dem besagten Teil nichts zu lesen. Wir fanden ihn nach seinem Tod, zusammengerollt in Werbeblättchen zwischen seiner Wäsche.
Er hatte immer Alles für mich getan, ab dem Tag als Oma starb, veränderte er sich so. Es war, als wolle er Alles an sich reißen und Macht ausüben. Mal konnte er der liebe Opa sein, wie ich ihn kannte und dann war er wieder jähzornig und boshaft, als würden 2 Seelen in ihm wohnen und man wusste nie, wie lange dieser Zustand anhielt und wen man gerade vor sich hatte.
Zu erwähnen sei vielleicht noch, dass sich mein Uropa, den ich nicht mehr kennengeletrnt habe, dem ich aber sehr ähnlich sein muss bis hin zum selben Sternzeichen, sich in einem Zimmer Asylrecht vorbehalten hatte. Mein Opa hat ihn jedoch aus dem Haus vertrieben, aber auch das war vor meiner Geburt. Ich weiß nur, dass mein Uropa nachdem er Witwer war, wieder geheiratet und jeden Kontakt zur Familie abgebrochen hatte. Von seinem Tod erfuhren meine Oma und meine Mama "durch Zufall" durch eine Zeitungsanzeige.
Erst 7 Jahre nach Opas Tod gab es wenige Zeichen, als sei er noch da und beschütze mich, andererseits ging es zuhause weiter als habe er uns und das Haus verflucht. Wechselhaft, so wie er zum Schluss in seinem Leben auch war. Ich denke, ich werde demnächst noch Einiges berichten können.

LG
Moony


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 24. Juni 2009, 18:43:07 
 

Huhu Moony,

was genau meinst du mit "Uhrenschlägen"? Und was ist mit den Schritten? Treten diese (Uhrenschläge und Schritte) regelmäßig auf oder eher unregelmäßig, sodass man nicht sagen kann, wann es denn wieder soweit ist?
Dass du dabei keine Angst hast, ist schonmal gut. Ich will ja nicht direkt von etwas Paranormalem ausgehen, aber wenn es denn so wäre, dann ist es schonmal gut, dass du dich nicht bedroht fühlst.

Was die beiden Orbs auf den Bildern angeht, kann ich nicht direkt sagen, ob das wirklich welche sind oder ob das nicht nur irgendwelche Staubflecken sind, da hab ich nicht wirklich das Auge dazu, um das beurteilen zu können. Vielleicht können dir ja hier die Anderen mehr dazu sagen (*mal zu Vinci rüberschiel* :lol: )?

-Sakura-



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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 24. Juni 2009, 21:43:34 
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Registriert: Freitag, 24. April 2009, 02:22:55
Beiträge: 455
Hallo Moondance,

Also, ich habe mich jetzt einmal durchgerungen nach langem Überlegen etwas zu diesem Thema zu posten. Also, Anfang 2007 hatte ich lange überlegt ob ich aus beruflichen sowie familiären Gründen aus NRW wegziehen soll und so machte mir also darüber so meine Gedanken, wie es nun weitergehen sollte. Da unsere Wohnung einfach zu klein wurde und ich zudem ein beruflich sehr verlockendes Angebot bekam, überlegte ich also ob ich mit meinen drei Kindern umziehe in eine etwas freundlichere und ruhigere Gegend. Die Frage war hierbei nun:

Haus oder Wohnung?

Ich durchforstete also sämtliche überregionalen Zeitungen und es gab auch einiges das mich interessierte, aber irgendwie stellte sich letztendlich alles als nicht geeignet für uns heraus. Immer wieder träumte ich davon in einem Haus zu leben, wo sich meine Kinder endlich frei bewegen können. Es sollte allerdings kein hässlicher Neubau sein. Denn wer mich kennt, weiss das ich sehr viel Wert auf Geschichte und alte Gegenstände lege. Ich dachte mir also vielleicht findest du ja ein altes Bauernhaus oder sowas, wo man noch so richtig schön nach alter Tradition wohnen kann, das zudem auch eine gewisse Geschichte bietet, die ich vielleicht etwas erforschen kann.

Immer wieder kam mir im Traum ein altes und sehr schönes Fachwerkhaus in den Sinn mit rötlich/bräunlichen Balken und vielen Fenstern und im Traum wurde mir gezeigt, das dieses Haus ehemals eine Herberge für Reisende gewesen ist. Ich dachte mir nur verdammt es wäre ein Traum dieses Haus zu finden, aber es war wohl nur ein Wunschtraum. Im Dezember 2007 stieß ich dann in einer Fachzeitschrift für Häuser zuerst und zwei Tage später im Internet auf ein Haus das genau dem Haus entsprach wie ich es in meinem Traum gesehen hatte. Dieses Haus zog mich irgendwo magisch an und ich wollte es haben für mich und die Kinder.

Also telefonierte ich herum und bekam schließlich eine Dame ans Telefon die sich als Besitzerin des Hauses ausgab. Da ich so gegen den 6. Dezember in dem Kreis einen Freund besuchen wollte, dachte ich mir naja ok, machst du am besten direkt einen Termin zur Besichtigung aus.

Wie gesagt fuhr ich dann zur Besichtigung des Hauses und war auch recht angetan von dem Haus. ich stand nur außen davor und es war so, als würde ich dieses Haus in und auswendig kennen und es würde mir gerade sein ganze alte Geschichte erzählen. Es war so als kenne ich dieses Haus aus früheren Tagen, es war mir einfach so vertraut und es fühlte sich nach Heimat an. Ich weiss nicht, ob ihr dieses Gefühl kennt
was ich meine, wenn man vor einem Objekt steht und genau weiss:

Das ist es! Hier kenne ich mich aus. Weil hier war ich doch eh zuhause...

Im Gespräch als ich dann bekanntgab was ich beruflich machte, meinte die Besitzerin dann nur:

Sind Sie denn überhaupt in der Lage bei ihrem Zeitaufwand dieses Haus nicht nur zu bewohnen sondern auch in Stand zu halten, sowie zu verwalten, denn dieses Haus ist das Schmuckstück dieser Gemeinde mit einer großen Tradition und auch mir sehr ans Herz gewachsen.

Jedenfalls ergab es sich dann so das ich ungefähr gegen den 23. Dezember 2007 eine Absage von der Dame bekam aus den Gründen die sie mir oben bereits genannt hatte. Jetzt fragst du dich sicherlich was hat das alles mit meinem Haus zu tun...Naja, es ist so ich musste schon schmunzeln als ich gelesen habe wo du Wohnhaft bist, da ich dort auch eine gewisse Anzahl an Bekannten und Freunden habe und wie gesagt, aus dieser Ecke ein recht gutes berufliches Angebot bekam.

Und als ich dann eben deinen Bericht gelesen habe dachte ich mir nur "Aha, ok" ob das wohl in der Nähe gewesen ist, wo ich mich damals umgesehen habe?

Und als ich eben das Foto gesehen habe vom Haus blieb mir erst einmal der Mund offen stehen! Es ist genau das Haus das ich damals kaufen wollte. Als ich das Foto gesehen habe, war es sofort wie eine fotografische Erinnerung in meinem Kopf.

Das ist nun wirklich kein Witz und ich gebe zu, ich verstehe es selber nicht so ganz, aber ich finde das ist ein recht makaberer Zufall!

In dieses Sinne verabschiedet sich ein recht nachdenklicher und grübelnder Vinci


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag, 25. Juni 2009, 08:43:29 
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Registriert: Mittwoch, 24. Juni 2009, 08:13:07
Beiträge: 33
Hallo NostraVinci,

das wäre ja echt der Hammer, wenn es das Haus wäre, aber das kann eigentlich nicht sein, denn 2007 sollte es so viel ich weiß, noch nicht verkauft werden, zudem ist es sehr sehr abgelegen... Wo genau war das Haus, das Du dir angeschaut hast? Kannst Du Dich an den Ortsnamen erinnern oder einen Ort in der Nähe?, z.B. wo Du das Jobangebot hattest?und vielleicht an den Namen der Verkäuferin und wieviel es kosten sollte? Ich weiß, dass sie es schon mal zum Verkauf angeboten hatte, für mehr Geld und wieder zurückgezogen hat, aber das war soweit ich weiß Anfang war 2008 und im Internet hat es da keinesfalls gestanden, das weiß ich sicher, da hat sie es auch ohne Makler angeboten und nur eine kleine Anzeige in einer regionalen Zeitung geschaltet. Erstmals im August/September 2008 stand es mit Bildern im www. Die Reaktion passt auch nicht zu ihr, denn sie wusste ja auch bei mir, dass ich nicht viel Zeit für das Haus haben würde und die Gemeinde kümmert sich gar nicht um das Haus...
Ich bin jetzt echt sprachlos... (ich komme übrigens auch aus NRW, das Haus steht 6 km von meinem Heimatdorf, aber schon in RLP). Erinnerst du Dich, wie das Haus auf der Rückseite, bzw. Vorderseite aussah? Es gibt auch noch ein Nebengebäude.

Sakura, ich habe eine alte Uhr, die nicht mehr funktioniert, aber schön ausschaut ;) und wollte diese aufhängen. An dem Platz, wo sie hin sollte, gab es schon einen Haken, der wie gemacht schien. Meine Mutter wäre Anfang des Jahres fast gestorben, als sie aus dem Krankenhaus kam, habe ich sie in das Haus "gesetzt". Nachts hörte sie von oben eine Uhr schlagen und zeigte gegen die Decke, von wo das kam. Sie war noch zu schwach um hoch zu gehen und wusste nicht, dass die Uhr dort hing. Aber genau in dem Zimmer darüber hing sie. Seit der Nacht, ging es ihr Tag für Tag besser, womit nicht mehr zu rechnen war. Ich habe das der alten Dame erzählt und sie sagte, der Haken stamme von ihrer alten Uhr, die sie mitgenommen habe und die seither nicht mehr geht. Allerdings geht meine auch immer noch nicht, aber meine Mutter hat sie schlagen gehört.
Ich höre ab und an einen Wecker klingeln, aber ich kann nie sagen, wo das her kommt und außer mir hört das nur die Tochter meines Freundes.

Auch Besuch hat schon öfters das Gefühl gehabt, jemanden aus dem Augenwinkel über den Gang huschen zu sehen.

zu den Schritten: Sakura könnte es vielleicht am Rande mitbekommen haben, dass mich in meinem Forum jemand belästigt hat, den ich kannte, der ein Kumpel war - angeblich - der aber unter falscher Identität mit einem 2. Account in meinem Forum war und gestalkt hat, besonders, seit ich mich Heiligabend verlobt hatte. Der Kerl war krankhaft hinter mir her und hat mich 2. Weihnachten, kurz bevor Mama so krank wurde, im Haus besucht, bzw. wollte mich "überzeugen", dass die Verlobung ein Fehler sei. Mama hat er rausgejagt, mir die Schlüssel abgenommen und mich im Haus bedroht. Als ich die Polizei angerufen habe, nahm er mir das Handy weg, Festnetz hatte ich noch nicht, rief selbst die Polizei an, sagte denen, ich sei besoffen (was er war), sie müssen nicht kommen. Die haben dem geglaubt!!!! Erst als wir beide oben Schritte hörten, dachte er, meine Mama sei doch irgendwie wieder reingekommen und lief nach oben, vergaß das Handy und ich konnte zum Fenster raus und die Polzei erneut anrufen, die sich wieder weigerten zu kommen, bis der Kerl rauskam, die Polizei nun mit seinem Handy erneut anrief um sie zu beschwichtigen und ich dann einfach nur noch Alles mitten in der Nacht zusammengeschtrien habe (glaubt nicht, ein Nachbar hätte sich gerührt und geholfen, hat angeblich keiner was mitbekommen). Dann kam die Polizei und sie haben ihn mit "Samthandschuhen" angefasst, obwohl sie alle meine Schlüssel bei ihm fanden, sie gingen aber zum Glück erst, nachdem er sich in sein Auto setzte und losfuhr, nachdem sie ihn mehrfach aufgefordert hatten. Er stand zwar dann nur 2 Straßen weiter, aber ich war im Haus und hatte die Schlüssel und hab mich verriegelt, bis mein Freund von der Nachtschicht kam. Natürlich war Mama nicht zurückgekommen, wie hätet sie auch in's Haus und nach oben kommen sollen? Wären die Schruitte nicht egwesen, wäre ich nicht rausgekommen.

Da hatte ich die Schritte zum ersten Mal gehört. Danach noch einige Male, wenn ich dort war, meine Mutter auch, aber ich kann keine Zeit, Regelmäßigkeit oder Zusammenhänge festmachen.


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 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Donnerstag, 25. Juni 2009, 17:01:39 
 
Hallöchen Moony,

Moondance hat geschrieben:
Nachts hörte sie von oben eine Uhr schlagen und zeigte gegen die Decke, von wo das kam. Sie war noch zu schwach um hoch zu gehen und wusste nicht, dass die Uhr dort hing. Aber genau in dem Zimmer darüber hing sie. Seit der Nacht, ging es ihr Tag für Tag besser, womit nicht mehr zu rechnen war.



Denkst du, dass es deiner Mutter nur aufgrund dessen besser ging, weil sie eine nicht funktionierende Uhr schlagen gehört hat? Vielleicht ging es ihr ja alleine deshalb besser, weil sie nicht mehr im Krankenhaus, sondern bei dir war? Es heißt ja manchmal, dass Krankenhäuser eher krank machen als dass man dort wieder gesund wird.


Moondance hat geschrieben:
Ich höre ab und an einen Wecker klingeln, aber ich kann nie sagen, wo das her kommt und außer mir hört das nur die Tochter meines Freundes.


Ich nehme mal an, dass es in eurer näheren Umgebung Nachbarn gibt und ihr nicht abgeschottet seid. Kann doch sein, dass dieser Wecker von einem der Nachbarn stammt? Dass nur du und die Tochter deines Freundes den Wecker hören könnte wohl daran liegen, dass ein Weckergeklingel eher etwas unwichtiges ist und das Gehirn das meist ausblendet, wenn es für einen selber keine Bedeutung hat. Wenn man bedenkt, wieviele andere "Informationen" unser Gehirn immer ausblendet. Oder ist der Wecker so laut, dass es sich so anhört, wie wenn der Wecker im selben Raum wäre wie ihr?



Moondance hat geschrieben:
Auch Besuch hat schon öfters das Gefühl gehabt, jemanden aus dem Augenwinkel über den Gang huschen zu sehen.


Das ist immer so ein Thema, wo ich nicht wirklich weiß, was ich da drauf sagen soll. Schatten aus den Augenwinkeln sehen, Gestalten, die vorbeihuschen... Solange das immer nur aus den Augenwinkeln aus wahrgenommen wird, gehe ich persönlich meist davon aus, dass die Person, die das wahrnimmt, wohl müde ist. Zumindest ist das in den meisten Fällen der Fall.


Moondance hat geschrieben:
Erst als wir beide oben Schritte hörten, dachte er, meine Mama sei doch irgendwie wieder reingekommen und lief nach oben


Mh das ist auch so ein Thema... Schritte, ja ok, kann vorkommen, nur woher genau kommen sie? Kannst du das irgendwie lokalisieren? Kommen die Schritte direkt aus irgendeinem Zimmer? Evtl. könnte das auch irgendein Getier am Dachboden oder in den Wänden sein.

Ich möchte ja nicht zu 100% ausschließen, dass es sich nicht doch um irgendetwas Paranormales handeln könnte, aber ich denke, man sollte immer zuerst nach natürlichen Ursachen suchen und erst, wenn man nichts findet, sagen: "Ok, es könnte etwas Paranormales sein!"


-Sakura-


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 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Freitag, 26. Juni 2009, 08:25:45 
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Registriert: Mittwoch, 24. Juni 2009, 08:13:07
Beiträge: 33
Hallo Sakura,

ich gebe Dir völlig Recht und schließe keine absolut natürliche Ursache aus, bislang fehlt aber für beides einen Beweis.

Ich glaube natürlich nicht, dass es meiner Mutter wegen einer Uhr besser ging. Zu dem Zeitpunkt war sie schon wieder eine Weile daheim und ihr Zustand wurde nicht besser. Vielleicht ist es ja umgekehrt: Die Uhr schlug, weil es ihr besser ging? Oder sie hat sich das eingebildet und es war Zufall, dass die Uhr dort auch noch hing.

Abgeschottet sind wir nicht, aber so nah steht das nächste Haus nun auch nicht und man hört defintiv nichts von dort bis in unser Haus und der Wecker oder was immer es ist, ist deutlich im Haus und nur oben zu hören, allerdings kann ich nie sagen, aus welchem Zimmer das kommt. Es gibt auch keine bestimmten Uhrzeiten, manchmal passiert das mehrmals am Tag, nachts aber nie. Vielleicht ist es eine einfache technische Sache, auf die wir noch nicht gekommen sind.

Die Schritte sind deutlich, als ginge jemand oben durch die Zimmer oder über den Flur und es klingt anders als das Knarren der Holzbalken, wenn sich das Wetter ändert. Ein Tier kann ich ausschließen, der Dachboden ist sehr überschaubar und dazu ist es auch zu laut und zu fest.

Noch etwas ist mir eingefallen, weil ich es hier in einem anderen beriocht (war es bei Bokor???) gelesen habe: auch bei uns ist ab und an ein schwerersüßlicher Geruch wahrzunehmen, den wir nicht zuordnen können.


Bin noch gespannt, ob Vinci mir noch was zu dem Haus sagen kann, was er sich angeschaut hat, werde am WE mal die Verkäuferin anrufen, weil ich hören möchte, wie es der alten Dame geht, kann sie ja dann mal fragen.

Chef ist da bis später.

LG
Moony

_________________
Es ist schön, das Leben zu lieben, aber noch schöner ist es, dass die Liebe den Tod nicht besiegen kann.


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 Betreff des Beitrags:
 Beitrag Verfasst: Sonntag, 18. April 2010, 21:47:44 
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Registriert: Sonntag, 18. April 2010, 18:21:13
Beiträge: 41
Wow.
Was für eine romantische Geschichte!!

Die Sache mit dem Haus klingt wirklich wie Schicksal. Gut möglich, dass du in einem frühreren Leben dort zusammen mit deinem Freunde bereits dort gelebt hast!

Wegen deinem Opa: Das kommt mir alles ein bisschen gruselig vor! Erst vertreibt er euch und dann zeigt er euch das Haus. Das war wohl wirkluch Schicksal!


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