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 Beitrag Verfasst: Freitag, 30. April 2010, 16:15:20 
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Mysteria-Semper Assistent
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Registriert: Montag, 27. Juli 2009, 11:04:44
Beiträge: 218
Die Äußerungen von Hawkings sind nicht ganz neu, schon in der
Vergangenheit "warnte" der britische Astrophysiker Stephen Hawking
vor zu "leichtsinnigen" Kontaktversuchen zu einer außerirdischen Intelligenz....


Zitat:
"Ein wenig zu riskant" - Zweifel an ihrer Existenz hat der Physiker keine

London - Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat keinen Zweifel an der Existenz von Außerirdischen und warnt vor einer Kontaktaufnahme. "In meinem mathematischen Hirn machen die Zahlen allein das Denken über Außerirdische völlig rational", sagte der 68-Jährige in der Dokumentationsreihe "Into The Universe with Stephen Hawking" im Fernsehsender Discovery Channel. "Die wahre Herausforderung ist, herauszufinden, was Außerirdische wirklich sind."

Das Universum habe 100 Milliarden Galaxien mit Hunderten Millionen Sternen, rechnete Hawking den Zuschauern vor. In solch einem Raum sei es unwahrscheinlich, dass die Erde der einzige Planet ist, auf dem es Leben gibt. Das meiste außerirdische Leben entspreche womöglich Kleinlebewesen und einfachen Tieren. Sie würden vermutlich über die Ressourcen der Erde herfallen und weiterziehen, meinte der Wissenschafter.

Eine Kontaktaufnahme mit einer solchen Spezies sei "ein wenig zu riskant", sagte der Astrophysiker. "Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, wird der Ausgang, so denke ich, genauso sein wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was für die Eingeborenen nicht sehr gut ausging." Hawking, der an der Muskelschwäche ALS leidet und im Rollstuhl sitzt, gehört zu den weltweit bekanntesten Kosmologen. Einem breiten Publikum wurde er 1988 mit seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" bekannt. (APA)


http://derstandard.at/1271375197926/Col ... rirdischen


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 30. April 2010, 16:48:21 
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Registriert: Freitag, 24. April 2009, 02:22:55
Beiträge: 455
Interessantes Thema das du hier ausgegraben hast. Ich hatte das vor ein paar Tagen auch bereits gelesen. Tja, was soll man nun hier davon halten?

Zu aller erst denke ich Stephen Hawking ist sicherlich einer der klügsten Köpfe dieser Erde und man sollte seine Theorien wirklich nicht sofort als Spinnereien abtun. Normalerweise hat das was dieser Mann sagt Hand und Fuß. Interessierte Personen der Themantik, haben sich sicherlich selber schon einmal Gedanken zu dem Thema gemacht wie so etwas wirklich aussehen könnte.


Zitat:
Eine Kontaktaufnahme mit einer solchen Spezies sei "ein wenig zu riskant", sagte der Astrophysiker. "Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, wird der Ausgang, so denke ich, genauso sein wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was für die Eingeborenen nicht sehr gut ausging."


Dieser Satz der beeindruckt mich doch irgendwie sehr, denn so ähnlich würde ich mir das auch wohl vorstellen, wenn so etwas wirklich möglich sein sollte. Interessant finde ich hierbei auch die Vorstellung wie breit Stephen Hawking sein Denken fächert.

Nicht die Frage ob solches Leben generell existiert, sondern wie würde diese Spezies von Aussehen und Verhalten her sein, ist wirklich sehr interessant und wird bei der Frage ob es irgendwo Leben gibt sehr schnell vergessen.

Natürlich wagt der gute Mann sich sehr weit aus dem Fenster mit dieser Theorie, aber meiner Meinung nach durchaus berechtigt.


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 Beitrag Verfasst: Freitag, 30. April 2010, 21:29:59 
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Mysteria-Semper Assistent
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Registriert: Montag, 27. Juli 2009, 11:04:44
Beiträge: 218
Richtig Vinci. Ich halte Hawking auch für glaubwürdig.

Es gibt viele irdische Beispiele für dieses Phänomen; trifft eine
höher entwickelte Kultur auf eine primitivere, zieht die unterentwickelte
Kultur den kürzeren.

Hawking sagte einmal: "Es ist nicht so wichtig, die Frage ob wir auf Außerirdische treffen werden, sondern vielmehr; Wollen wir das überhaupt...."


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 Beitrag Verfasst: Dienstag, 11. Mai 2010, 12:30:31 
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Webmaster
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Registriert: Freitag, 24. April 2009, 02:22:55
Beiträge: 455
Das stimmt allerdings auch wieder. Ich denke diesen Satz den muss man nicht noch groß erklären. Diese Worte sprechen für sich selber. Wie gesagt, auch wenn diese Therorie für sehr viele Menschen sehr unglaubwürdig klingen mag, gerade bei Stephen Hawking spitze ich persönlich ganz besonders die Ohren.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 12. Mai 2010, 08:11:37 
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Beiträge: 44
Die Sorge ist zwar einerseits berechtigt. Dennoch sei auch bei Hawking etwas Kritik erlaubt:

Jede Zivilisation kommt irgendwann an einen Scheideweg. Das ist der Punkt, an dem sich die wissenschaftlichen Errungenschaften zum Segen oder zum Fluch auswirken können. Dieser Punkt markiert die Entscheidung zwischen "liebevollem" Fortschritt und Selbstzerstörung.

An diesem Punkt befindet sich die Menschheit zurzeit, und wenn sie sich für den Weg des "Segens" entscheidet, so sind unter anderem andere Energieressourcen gefragt. Diese Entscheidung findet also zwangsläufig vor der Wende statt.

Eine Reise zu (aus unserer jetzigen Sicht) extrem fernen Planeten müsste auf völlig anderer Energietechnik basieren. Wenn uns also Wesen aus anderen Sternensystemen besuchten wollten, müssten sie diese Technologie bereits besitzen.

Und dies bedeutet fast zwangsläufig, dass sie obige Entscheidung längst hinter sich haben. Eine Rasse, die sich derart weit entwickelt hat, ohne sich selbst zu zerstören, dürfte sich "spirituell" auf einer Stufe befinden, die eine solche Gefahr eher ausschließt.

Somit dürfte die Frage eher umgekehrt lauten: Wollen DIE das überhaupt?

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Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeit gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist hingegen gemildert durch Mangel an Konsequenz.

(Albert Einstein)


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 12. Mai 2010, 11:13:22 
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Mysteria-Semper Assistent
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Beiträge: 218
Welche moralische Einstellung eine raumfahrende außerirdische Kultur hat,
darüber lässt sich nur spekulieren - Hochentwickelt=Hochmoralische Ansichten?

Nunja, nimmt man ein irdisches Beispiel, und denkt an Hernán Cortez.
Im Gegensatz zu den Inkas hatten die Spanier hochentwickelte Schiffe,
Waffen, und waren zudem sehr religiös (Wenn auch nur von Ihrer Warte).

Der Scheideweg für die Inkas kennen wir.

Probieren wir das mit einer außerirdischen Kultur, was dann allerdings
globale Folgen hätte, wäre unser Scheideweg wohl ziemlich gravierend.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 12. Mai 2010, 14:35:29 
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Beiträge: 44
Eine solche Technik zu entwickeln, überhaupt so weit zu kommen, setzt das Überwinden dieses kritischen Punktes voraus. Und diese Überwindung ist nur möglich durch eine globale Bewusstseinserhöhung. Dieses Szenario lässt sich daher nicht mit dem Untergang der Sonnenvölker durch Cortez & Co. vergleichen, da dies noch weit vor dem "Scheideweg" war. Alles was damals angerichtet werden konnte, war lächerlich gegen die heutigen Möglichkeiten, die Menschheit und den Planeten mit einem Handschlag hinfortzuwischen.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 12. Mai 2010, 17:18:05 
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Mysteria-Semper Assistent
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Registriert: Montag, 27. Juli 2009, 11:04:44
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Da bin ich aber gänzlich anderer Meinung. Eine technologische Überlegenheit hat absolut nichts mit einer hohen moralischen Einstellung zu tun. Nicht im geringsten.

(Der Mensch z.b holzt mit seiner Überlegenheit den Regenwald ab. Da steckt keine Moral hinter.)

Geschichtliche Ereignisse auf der Erde, sind das beste was wir haben als Vergleichsmöglichkeiten, da wir bisher keine außerirdische Kultur getroffen haben.

Für Außerirdische könnten Menschen das sein, was für uns Baktierien unterm Mikroskop sind.

Die Inkas dachten, die Spanier müssten Götter sein - Wir sollten lieber etwas vorsichtiger sein, wenn Besuch von den Sternen kommt. ...

Moral, ist manchmal Ansichtssache, und ich glaube nicht das dieser universell ist, und erst recht nicht auf eine außerirdische Intelligenz
bezogen.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 12. Mai 2010, 17:47:53 
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Registriert: Montag, 03. Mai 2010, 06:19:25
Beiträge: 44
Natürlich sind Deine Bedenken nicht unberechtigt. Allerdings verstehst Du nicht ganz, worauf ich abziele. Die Ressourcen, die benötigt werden für einen derartigen interstellaren Antrieb, sind uns noch gänzlich unbekannt. Wären sie uns bekannt, würde niemand einen Zweifel an der außerirdischen Herkunft der UFOs mehr hegen.

Hätten wir diese Ressourcen aber schon erschlossen, wäre damit alles andere hinfällig, was wir jetzt benutzen. Das würde einem Quantensprung gleichkommen, der sich auch psychologisch auswirken würde. Unterjochung und Krieg wäre dann vollkommen unnötig.

Sieh es Dir im Kleinen an: Je älter ein Mensch wird, desto weniger liegt ihm am Kampf - wenn er nicht in jungen Jahren schon im Kampf erschlagen wurde. Je höher die Reife, desto geringer das Machtstreben.

Wir als Menschheit sind momentan jugendliche Rotzlöffel, die vor der Wahl stehen, einen Kampf auf Leben und Tod zu bestehen oder eine vernünftige Laufbahn einzuschlagen. Als Kinder haben wir uns in Form von Kreuzrittern geprügelt, jetzt als Jugendliche haben wir aufgerüstet. Und wenn wir uns nun für den gescheiten Weg entscheiden, kommen wir auch in eine friedliche Zukunft. Außerirdische Hochzivilisationen haben diese Entscheidung sicherlich schon erfolgreich hinter sich gebracht. Deswegen hinkt der Vergleich mit geschichtlichen "Vorbildern", weil wir da noch gewissermaßen Grundschüler waren.

Letztendlich lässt sich diese Frage ohnehin nur philosophisch behandeln. Denn je nachdem wie hoch der zivilisatorische Unterschied ist, können wir uns möglicherweise gar nicht vorstellen, mit was wir es da zu tun haben.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag, 17. Juli 2011, 14:15:44 
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Registriert: Sonntag, 17. Juli 2011, 01:09:01
Beiträge: 40
Ob wohl ich Hawking sehr schätze, wegen seiner Bücher, (zuletzt gelesen hatte ich "Das Universum in der Nussschale") jedoch denke ich dass es schlimmer kaum kommen könnte auf unserer Erde.
Im Gegenteil So ein kleiner Kulturschock würde vielleicht die gierigsten unter den Menschen mal etwas Läuterung und Ehrfurcht einflössen.


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