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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 22. Juli 2009, 17:45:50 
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Zur Geschichte des letzten Abendmahles

Das Abendmahl (italienisch: Cenacolo Vinciano bzw. L'Ultima Cena) ist eines der berühmtesten Wandgemälde der Kunstgeschichte. In den Jahren zwischen 1494 und 1498 wurde das berühmte Gemälde im Aufrtrag des Mailänder Herzogs Ludovico Sforza vom italienischen Meister und Maler Leonardo da Vinci in der Seccotechnik erschaffen. Das Abendmal schmückt seit seiner Erschaffung, die Nordwand des Refektoriums, (dem Speisesaal in dem die Dominikanermönche ihre Mahlzeiten einnahmen) der Dominikanerkirche Santa Maria delle Grazie in Mailand und gilt als Höhepunkt in Leonardos malerischer Karriere. Das Bild misst 422 mal 904 cm. Das Gemälde zeigt Jesus mit seinen zwölf Aposteln in dem Augenblick unmittelbar nachdem dieser ihnen erklärt hat:

"Einer von euch wird mich verraten".

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Berühmt wurde das letzte Abendmahl vor allem durch seine spezielle Anordnung der Personen in Dreiergruppen an der Tafel, sowie durch die ganz besondere Art der psychologischen Darstellung von Mimik und Gestik der 12 Apostel. Die zweite Dreiergruppe zeigt Petrus, Johannes und Judas. Petrus neigt sich dabei leicht zu Johannes, die Hand auf der Schulter von Johannes abgelegt und dabei hat dieser versehentlich Judas (4. von links) von vorne gestoßen. Das Gesicht von Judas wird dabei in den Schatten gerückt. Leonardo hat mit seiner bewussten Darstellung so Judas erstmals die Figur des Judas in die Gruppe der Jünger einbezogen. Judas wird dabei durch sein erschrockene wirkendes Zurückweichen kenntlich gemacht. Leonardos Werk zeigt Jesus Christus mit ausgebreiteten Armen auf Brot und Wein deutend im Zentrum des Bildes. Der Türbogen über der rückwärtigen Tür, scheint zudem eine Art Heiligenschein um das Haupt von Jesus zu bilden. Thema des Bildes ist also auch die Einsetzung der Eucharistie. Jesus ist Mittelpunkt und Ruhepol des Abendmahles, während die Apostel durch die Ankündigung von Jesus in Unruhe und Aufregung versetzt werden. Die Apostel sitzen Jesus zur Seite, jeweils rechts und links in zwei Dreiergruppen. Durch Gestik und Mimik halten die dargestellten Personen untereinander Kontakt. Lediglich Judas wirkt aus der Gruppe ausgeschlossen und sehr nachdenklich.

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Um diesem großen Meisterwerk gerecht zu werden, studierte Leonardo Monate lang in den Straßen Mailands die Gesichter der Menschen, immer auf der Suche nach dem passenden Gesichtsausdruck für die Jünger und Jesus. Vor allem die passende Darstellung des Judas, bereitete dem Meister dabei große Probleme. Einem Gerücht zufolge, soll Leonardo zum Vorbild für seinen Judas den Prior des Konvents Santa Maria delle Grazie genommen haben, weil dieser den Künstler permanent voller Ungeduld mit Fragen über die Fertigstellung des Werkes traktiert hatte. Das Abendmahl gilt als Meilenstein der Renaissance, denn es nahm wegen seiner korrekt wiedergegebenen perspektivischen Tiefe bahnbrechenden Einfluss auf die Malerei des Abendlandes. Der Tisch und die Apostel sind an der vorderen Begrenzung des Raums angeordnet, in dem das Mahl stattfindet. Dahinter verengt sich der Raum und die dargestellten Personen scheinen in den Raum des Speisesaales zu blicken. Für die Mönche muss es wie eine Verlängerung ihres eigenen Speisesaales gewirkt haben. Das Licht, das die Szene darstellt, kommt jedoch nicht aus dem dreiteiligen gemalten Fenster, sondern schräg von links wie das wirkliche Licht, das durch die Fenster an der linken Wand eindringt.

In diesem Bild findet man an vielen Stellen den sogenannten goldenen Schnitt. Zum Beispiel dort, wo Jesus und die Person rechts neben ihm (Jakobus der Ältere), die Hände haben, wird das Bild in diesem Verhältnis geteilt. Nachdem Leonardo die Arbeit am Tonmodell des Sforza-Denkmals beendet hatte, begann er, ebenfalls im Auftrage des Herzogs Ludovico Sforza, 1495 das Abendmahl im Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie. Bei der Ausführung versuchte Leonardo, die Öltechnik für die Wandmalerei zu nutzen. Wegen der Feuchtigkeit der Mauer und des Gebrauchs von sehr neuartigen und wild zusammen gemischten organischen Farben, die sich bald als Fehlgriff erwiesen, erlitt das Gemälde jedoch noch zu Lebzeiten Leonardos schwere Schäden durch feine Risse. Feine Haarrisse ließ Leonardo selbst übermalen. Im Laufe der Zeit blätterte auch die Farbe über weite Flächen ab. Einer später in die Wand eingezogenen Tür fielen die Füße Jesu zum Opfer, die ursprünglich vom Leonardo abgebildet waren. Im 17. Jh. überzog ein weißlicher/grauer Schleier das gesamte Kunstwerk. Die Farben verblassten nun zusehends mehr. Allmählich ähnelte die Oberfläche einer Ansammlung von Reptilienschuppen.

Der Dichter Matteo Bandello, dessen Onkel der Prior des Klosters war, beobachtete Leonardo häufig beim Malen des Abendmahls und berichtete darüber Folgendes:

Er kam oft früh zur Morgendämmerungszeit in den Konvent und ich konnte ihn bei seiner Arbeit beobachten. Eilends stieg er auf das Gerüst, arbeitete fleißig, bis ihn die Schatten des Abends zum Aufhören zwangen, und dachte nie daran, Nahrung zu sich zu nehmen, so sehr war er in seine Arbeit vertieft. Zu anderen Zeiten kam er drei oder vier Tage lang, ohne sein Bild anzurühren, und blieb nur ein paar Stunden mit verschränkten Armen davor stehen und blickte seine Figuren an, als ob er sie selbst kritisierte. Auch sah ich ihn oftmals mittags, ohne nach Schatten zu suchen, auf dem schnellsten Weg in den Konvent eilen, wenn das Glühen der Sonne im Zenit sämtliche Straßen Mailands menschenleer gemacht hatte. Er kam von der Zitadelle, wo er sein kolossales Pferd (das Sforza-Reiterstandbild) modellierte. Im Konvent brachte er ein oder zwei Pinselstriche an, um dann augenblicklich wieder zurückzugehen.

Der französische König Franz I. war vom diesem Bild so begeistert, dass er es von der Wand ablösen lassen und nach Frankreich mitnehmen wollte. Doch die damit verbundenen Schwierigkeiten hatten laut Giorgio Vasari zur Folge, daß der König die Lust verlor und das Bild schließlich in Mailand verblieb. Während der folgenden zwanzig oder dreißig Jahre wurden in Italien und Flandern zahlreiche Kopien angefertigt, die zum Teil noch erhalten sind und einen Eindruck davon geben, wie das Abendmahl ursprünglich ausgesehen haben soll. Als der Dauphin von Frankreich, der spätere Heinrich II., im Jahr 1533 Katharina von Medici heiratete, sandte König Franz I. einen großen Gobelin mit einer Kopie von Leonardos Abendmahl, der heute im Vatikan zu besichtigen ist. Der Gobelin ist reichhaltig verziert und zeigt im Hintergrund eine komplizierte Architektur im italienisierenden Stil, wie er in Frankreich damals üblich war. Napoleons Besatzungstruppen machten sich das Refektorium dann zu eigen und benutzen es als einen einfachen Pferdestall. Napoléon ließ auch eine Mosaikkopie in Auftrag geben, die jedoch erst nach seinem Sturz vollendet werden konnte und von seinem Schwiegervater Kaiser Franz I gekauft wurde. Für seinen ursprünglich vorgesehenen Aufstellungsort im Belvedere erwies sich die Kopie als zu groß, so dass sie letztlich in der Wiener Minoritenkirche ihren Platz bekam.

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1943 überstand das Gemälde einen schweren Bombenangriff, der die Südwand des Saals komplett zum Einstürzen brachte. Das Abendmahl blieb glücklicherweise unversehrt, da es von den Mönchen des Klosters mit Sandsäcken geschützt worden war. Das Abendmahl wurde bereits mehrfach restauriert, vor allem durch Bellotti (1726), Mazza (1770) und Berezzi (1819). Erst in jüngerer Vergangenheit (1978 bis 1999) gelang es durch moderne Techniken den Verfall des Bildes aufzuhalten. Durch die zahlreichen Restaurierungen unter anderem in den Jahren zwischen 1950/60 entdeckte man 1978 einen zwei Meter langen Riss, der sich quer durch das Gemälde zog. Nun musste man überlegen, wie man die Statik der Wand stabilisieren konnte. Es wurde beschlossen, eine Metallkonstruktion hinter die 70 cm dicke Mauer zu ziehen. Außerdem wurden Kontrollgeräte installiert, die Aufschluss darüber gaben, warum die Wand des Refektoriums sich überhaupt verschoben hatte. Die Erklärung lag allerdings sehr nahe, denn der starke Autoverkehr und die Straßenbahn erschütterten die umliegenden Gebäude. Doch auch Staub und Smog setzten dem Werk sehr stark zu. Gegen den enormen Verkehr, ist man bis heute leider machtlos. Gegen den Staub wurden Sicherheitsschleusen eingebaut, durch die nur maximal bis zu dreißig Besucher jeweils in das Refektorium eingelassen werden. Eine Klimaanlage regelt zudem heute den Feuchtigkeitsgehalt der Luft. Seit 1980 arbeitete Italiens angesehenste und bekannteste Leonardo-Expertin und Restauratorin, an der insgesamt siebten Rekonstruktion von Leonardos Meisterwerk, um es für die Nachwelt zu erhalten.

Nach den ersten Untersuchungen, stand fest, dass Jahrhunderte lang ein verfälschtes Werk zu sehen war. Die Aufgabe bestand nun darin, das Original, welches unter Schmutz, Staub und mehreren Lackschichten verborgen war, wieder freizulegen und dauerhaft zu fixieren, damit der Erhalt des Bildes gewährleistet werden konnte. Eine Arbeit, bei der man mit Pinzette und feinstem Werkzeug unter einem Vergrößerungsglas arbeitet. An den Stellen, wo keine Farbspuren mehr vorhanden waren, wurden mit feinstem Pinsel, neutrale Farbtöne aufgetragen. Es gab zudem immer wieder monatelange Pausen, in denen das weitere Vorgehen überlegt wurde. Dank des mühevollen Einsatzes der Restauratoren gelang es, die feinen und detaillierten Apostelprofile wieder sichtbar zu machen. Die Farben des Originals waren erheblich heller und flacher. Man sah plötzlich wieder klare Gesichter, Details in der Tischdecke, die Lichtreflexe der Gewänder in den Zinntellern und Gläsern, Gobelins im Hintergrund. Besonders an der linken Seite des Gemäldes fand Giuseppina Brambilla fast gar kein farbliches Original mehr vor, sondern nur noch die Konstruktion von Leonardo. Gerade der Kopf des Judas war so gut wie verschwunden. So muss man diesbezüglich wohl auch in Zukunft mit einer Kopie vorlieb nehmen. An den Fehlstellen, wo nur noch das blanke Mauerwerk erhalten war, wurde vorsichtig mit Aquarellfarbe retuschiert, die jederzeit wieder entfernt werden kann. Nach wie vor setzen Feuchtigkeit, Schimmel und Temperaturschwankungen dem Gemälde zu. Im Jahr 1999 waren die Restaurierungsarbeiten endlich komplett abgeschlossen.

Heute kann das Gemälde wieder besichtigt werden, es gibt jedoch lange Wartelisten und eine Anmeldung ist unumgänglich. Der Zustand des Werks wurde mittlerweile mit einer Auflösung von 16 Gigapixel dokumentiert und lässt sich durch Kunstliebhaber und andere Interessierte seit 2007 im Internet abrufen. 1980 wurde die Kirche gemeinsam mit dem Gemälde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.


Personen auf dem Gemälde

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Bartholomäus, Jakobus der Jüngere und Andreas bilden am linken Rand eine Dreiergruppe, die die Überraschung des Moments ausdrückt.

1. Bartholomäus (wahrscheinlich identisch mit "Nathanael" aus dem Johannesevangelium) - (ganz links). Er soll der Legende nach in Indien, Mesopotamien und Armenien gepredigt haben, wo er auch das Martyrium erlitten haben soll. Astyages soll den Befehl gegeben haben, ihm bei lebendigem Leibe die Haut abzuziehen und ihn anschließend kopfunter zu kreuzigen. Bartholomäus stützt sich auf den Tisch und ist empört.

2. Jakobus, der Sohn des Alphäus, auch "Jakobus der Jüngere" - rotes Gewand (2. v. L). In der Kirchengeschichte wurde Jakobus, der Sohn des Alphäus, auch mit Jakobus dem Kleinen und Jakobus, dem Bruder Jesu gleichgesetzt. Jakobus der Kleine wird in der Bibel nur einmal erwähnt (Mt 27,56) und zwar als Sohn einer Jüngerin Jesu namens Maria und Bruder eines Joses.

3. Andreas, dessen Bruder - gelbes Gewand (3. v. l.). Andreas sei zuerst ein Jünger Johannes des Täufers gewesen, der ihn dann an Jesus wies, worauf er auch seinen Bruder Simon zu Jesus führte mit der Botschaft:

"Wir haben den Messias gefunden" (Joh 1,35-42).

Daher kommt sein traditioneller Beiname der Erstberufene. In den Apostellisten erscheint Andreas immer unter den ersten vier Aposteln. Andreas zieht auf diesem Bild seine Schultern hoch und wehrt mit den Händen ab, die besagen:

"Aber ich doch nicht!"

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Petrus, Judas und Johannes

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1. Simon Petrus (4. v. links). Nach allen Evangelien lautete sein Name Simon. Paulus von Tarsus dagegen nannte ihn stets Kephas ohne Vornamen. Dieser Ausdruck ist eine Gräzisierung des aramäischen Wortes kefa כיפא, griechisch übersetzt πετρος (petros), latinisiert Petrus. Es bedeutet in beiden Sprachen gewöhnlich "Stein". Diesen Beinamen soll Jesus persönlich Simon verliehen haben; wo und wann er dies tat, überliefern die Evangelien unterschiedlich. Mt 16,18 EU erklärt den Beinamen mit Jesu Zusage an Petrus:

"Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen."

Petrus ist begierig zu erfahren, wer der Verräter sein wird.

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2. Judas Ischariot sitzt im Halbschatten - erkennbar am Geldsäckchen. Vielleicht drückt die angedeutete Drehung Distanzierung aus. Nach allen vier Evangelien soll er in Jerusalem Jesu Festnahme im Garten Getsemane durch die im Sanhedrin führenden Gruppen ermöglicht haben mit der Folge, dass Jesus von diesen an die Römer ausgeliefert und gekreuzigt wurde. Er galt den Urchristen daher als der, der Jesus verriet (Mk 3,19 EU). Judas sitzt im Unterschied zu konventionellen Darstellungen an der gleichen Tischseite wie die übrigen Jünger. Während die Jünger bestürzt diskutieren, verharrt er unbeweglich. Judas ist platziert zwischen dem aufbrausenden Petrus und dem sanften Johannes. Sein Blick geht über das Haupt Jesu hinweg. Über das Modell für den Judas hat der österreichische Schriftsteller Leo Perutz einen Roman geschrieben: Leonardo da Vinci möchte nach vierzehn Jahren endlich sein Gemälde vollenden, doch es fehlt ihm das Modell für den Kopf des Judas, denn er sucht nach "dem allerschlechtesten Menschen in ganz Mailand". Er findet schließlich den böhmischen Kaufmann Joachim Behaim, der nach acht Jahren noch einmal nach Mailand zurückkehrt und sich wundert, dass die Leute über ihn lästern bis er das Abendmahl ansieht und feststellt, dass Judas sein Gesicht hat.

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3. Johannes (6. v. l.) sitzt an Jesu rechter Seite. Johannes wird in der kirchlichen Tradition mit dem „Lieblingsjünger“ Jesu aus dem Johannesevangelium identifiziert. Er stand als einziger Jünger unter dem Kreuz. Johannes ist mit sich im Reinen, denn er weiß, dass niemand ihn verdächtigen wird. So sitzt er still da und betrauert das Geschehen.

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Thomas, Jakobus und Philippus

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1. Thomas, Jakobus der Ältere und Philippus drücken mehr Zorn und Fragen aus. Jakobus breitet seine Arme aus und bildet dadurch eine Barriere, die den fragenden Gesten von Thomas (mit erhobenen Zeigefinger) und Philippus (beide Hände zeigen auf seine Brust) Einhalt gebietet.
Thomas, auch „Didymos Judas Thomas“. Der Name Thomas stammt aus dem Aramäischen und bedeutet "Zwilling". Deshalb wird Thomas in der Bibel auch "Didymus" (griechisch didymos, δίδυμος) genannt. Nach der Überlieferung ist er der "ungläubige Thomas", weil er an der Auferstehung Jesu zunächst zweifelte, bis er selbst die Wundmale des Auferstandenen sehen und berühren durfte. Thomas zeigt zum Himmel als wollte er sagen:

"Wehe dem Verräter!"

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2. Jakobus, der Sohn des Zebedäus, oder Jakobus der Ältere (sitzt von Jesu aus betrachtet direkt an seiner linken Seite). Er soll der Apostel gewesen sein, der nach der Himmelfahrt Jesu auf der Iberischen Halbinsel predigte. Er breitet seine Arme aus und bildet dadurch eine Barriere zu Jesus.

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3. Philippus - rotes Gewand (4. v. r., gerade aufgesprungen). Philippus wurde von Jesus direkt berufen, ihm nachzufolgen (Johannes 1,43). Er ist es, der das Erlebte dem Nathanael weitererzählte. Philippus ist tief betroffen und kann nicht glauben, dass das Prophezeite wirklich geschieht.

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Matthäus, Thaddäus und Simon

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1. Matthäus, der ehemalige Steuerpächter und spätere Evangelist (Identität mit dem Evangelisten Matthäus ist aber nicht nachweisbar) - (3. v. R). Nach alter kirchlicher Überlieferung soll Matthäus als erster sein Evangelium in hebräischer Sprache verfasst haben. In seinem Katalog der Kirchenschriftsteller sagt Hieronymus (347–419 n. Chr.) dazu:

"Matthäus, der auch Levi ist und der von einem Zöllner zu einem Apostel wurde, und zwar als erster aller Evangelisten, verfasste ein Evangelium von Christus in Judäa in der hebräischen Sprache und in hebräischen Schriftzeichen zum Nutzen derjenigen aus der Beschneidung, die geglaubt hatten."

Matthäus fragt Simon: "Kann es stimmen, was uns Jesus gerade gesagt hat?"

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2. Thaddäus, dessen Bruder, auch Judas Thaddäus - (2. v. R.). Die Person Thaddäus ist im Zwölferkreis nach den Quellen nicht eindeutig zu identifizieren und hat zu Spekulationen Anlass gegeben. Er wird auch mit Simon Zelotes identifiziert. Als Kirchenpatrone tauchen beide oft gemeinsam als "Sankt Simon und Judas". Thaddäus traut seinen Ohren nicht und fragt Simon, was es mit der Prophezeiung wohl auf sich habe.

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3. Simon Zelotes Kanaanäus - weißes Gewand (ganz rechts). Seinen Beinamen Zelotes, im aramäischen "Kananäu", im Deutschen "der Eiferer", erhielt er wohl aufgrund seiner ursprünglichen Zugehörigkeit zur radikalen Zelotenpartei, die sich zum Ziel setzten, die Römer gewaltsam aus Israel zu vertreiben. Im Neuen Testament der Bibel erscheint nur sein Name und Beiname, und das auch nur in den Apostellisten, sonstige Details über ihn fehlen vollständig. Nach der Kreuzigung Christi verkündete Simon der Überlieferung nach das Evangelium in Babylonien und Persien, wo er auch zusammen mit Judas Thaddäus den Märtyrertod erlitten haben soll. Simon versucht das Unfassbare zu begreifen.

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Aber welche Bedeutung könnte das letzte Abendmal wirklich haben?

Spekuliert wird darüber schon seit sehr langer Zeit. Einige der Theorien möchte ich euch hier einmal schildern.

Die Hauptfigur dieses Bildes ist Jesus Christus den Leonardo da Vinci, in den Aufzeichnungen zu dieser Arbeit als Erlöser bezeichnet. Er blickt auf diesem Bild nachdenklich leicht links nach unten, hat die Hände leicht ausgestreckt auf dem Tisch liegen, so als wolle er dem Betrachter ein Geschenk überreichen. Da es sich hier um das letzte Abendmahl handelt, bei dem Jesus laut altem Testament seine Jünger dazu aufgefordert hat, Brot und Wein als sein Fleisch und Blut zu verzehren, sollte also ein Kelch oder Becher mit Wein vor ihm stehen den er symbolisch unmschließt. Aber es steht kein Wein vor Jesus. Auf dem ganzen Tisch findet man lediglich eine kleine symbolische Menge Wein. Könnte es sein, das die ausgebreiteten Hände lediglich eine leere Geste sind? Das Abendmahl zu malen und dabei kaum Wein auf dem Tisch zu stellen, ist so als male man eine Krönung ohne Krone. Vielleicht ist es deswegen auch kein Zufall, das von dem Brot auf dem Tisch nur wenig gebrochen ist, da Jesus das Brot mit seinem eigenen Leib gleichsetzt, der durch Hingabe des Lebens zerbrochen werden soll.

Wurde hier vielleicht eine Botschaft über die wahre Natur der Leiden Jesu vermittelt?

Doch das ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges die dieses Gemälde zeigt. Biblischen Berichten zufolge, ist der junge Johannes der Lieblingsjünger Jesu, ihm bei diesem Abendmahl körperlich sehr nahe. Er lehnt angeblich an seiner Brust. Doch der junge Mensch auf diesem Bild schmiegt sich nicht wie von der Bibel gefordert an, sondern lehnt sich sehr weit von Jesus weg, den Kopf fast kokett nach Rechts geneigt. Das ist aber noch noch nicht alles.

Sicherlich neigte Leonardo da Vinci (aufgrund einiger Vorlieben?) dazu männliche Schönheit etwas feminin darzustellen.

Aber viele Menschen sind sich sicher, in dieser Person eine junge Frau zu sehen. Die Züge sind verblüffend weiblich. Winzige anmutige Hände, hübsche Gesichtszüge, die Andeutung von weiblichem Busen und die goldene Halskette. Außerdem trägt diese "Frau" Kleider die die von Jesus wiederspiegeln. Er trägt ein blaues Gewand und einen roten Umhang, sie ein rotes Kleid und einen blauen Umhang im selben Stil. Wichtig ist die Gesamtform die Jesus und diese Frau miteinander bilden nämlich ein weit gespreiztes "M" als wären sie an der Hüfte zusammengewachsen. Aber dennoch als ob sie einen Streit gehabt hätten oder auseinandergewachsen wären. Leonardo muss gehofft haben, das vielleicht andere Menschen die seine ungewöhnliche Auslegung des neuen Testaments teilten, seine Version erkennen würden und man bei betrachten dieser geheimnisvollen Auslegung mit dem Buchstaben "M" hellhörig werden würde.

Wer war diese oder dieses "M"? Und warum war "Sie" oder "Es" so wichtig? Warum riskierte Leonardo deswegen seinen guten Ruf? Wer immer "Sie" auch war, ihre Zukunft schien nicht ungefährdet zu sein. Denn eine Hand fährt ihr mit drohender Geste über den geneigten Hals. Aber auch Jesus wird wird mit einem Zeigefinger gedroht der ihm vor das Gesicht gehalten wird.

Wurden hier vielleicht geheime Symbole benutzt um Jesus und die junge Frau vor ihrem Schicksal zu warnen? Oder vielleicht auch um mitzuteilen wie gefährlich es wäre, würde dies auf andere Weise publik gemacht?

Benutzt Leonardo vielleicht das Gemälde um einen geheimen Glauben zu übermitteln, der eigentlich der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollte und der sich auch heute noch an uns richtet? Vom Betrachter rechts auf dem Gemälde, beugt sich ein großer bärtiger Mann weit nach vorn, um mit dem letzten Jünger am Tisch zu reden. Er kehrt Jesus den Rücken zu. Dieser Jünger der heilige Thaddäus ist da Vinci in einem Selbstportrait, das ist bekannt.

Warum hat er sich so gemalt das er eindeutig von Jesus wegschaut?

Es gibt noch mehr zu deuten, eine geheimnisvolle Hand zeigt mit einem Dolch auf den Jünger neben "M". Die Hand kann niemandem gehören der an diesem Tisch sitzt, denn es wäre physikalisch unmöglich, sich so zu drehen, das der Dolch in diese Richtung zeigt. Allerdings lässt sich dieses Rätsel wohl nicht entschlüsseln. Entweder ist dies eine komplette Themaverfehlung oder der Künstler hat das Gewicht auf etwas ganz anderes gelegt. Was man im letzten Abendmahl und anderen Werken von da Vinci erblickt ist sein Geheimcode, der die Welt bis heute noch verblüfft.

Fassen wir kurz zusammen, was die meisten Betrachter in diesem Werk sehen.

1. Ein Messer hängt in der Luft, es scheint symbolische Bedeutung zu haben. Es steht in keinem Zusammenhang mit dem Rest des Bildes.

2. Die Person die zur rechten Jesu als Johannes gilt, ist in Wirklichkeit eine Frau und zwar da Vincis Wunschbild von Maria Magdalena, die auf dem wichtigsten Platz neben Jesus sitzt.

3. Petrus Hand durchschneidet drohend die Luft in Richtung von Maria Magdalena. Die Geste könnte bestätigen, das Petrus mit Maria Magdalena rivalisierte, weil Jesus ihr einen so wichtigen Platz zugestanden hatte.

4. Der freie Raum zwischen Jesus und Maria Magdalena bildet einen 45 Grad Winkel und sieht aus wie ein "V", das als Symbol für den Kelch, die Vagina den Mutterleib und die weibliche Sexualität steht.

5. Wenn man die Umrisse von Jesus und Maria nachfährt erhält man ein "M". Es soll entweder Maria Magdalena oder matrimonium=Ehe bedeuten.

6. Die roten und blauen Gewänder von Jesus und Maria sind spiegelbildlich angeordet.

7. Die blaue Farbe soll geistige Liebe, Treue und Wahrheit darstellen. Rot und blau werden als königliche Farben dargestellt. Sie erinnern wahrscheinlich an das königliche Blut,und die Abstammung an das königliche Hause Benjamin(Maria), sowie aus denm Hause David(Jesus).

8. Im Abendmahl gibt es entgegen der verbreiteten Annahme keinen Pokal oder Kelch. Stattdessen hat jede Person einen eigenen kleinen Glasbecher vor sich stehen.

Ein verstecktes Requiem im Gemälde des Meisters?

Im November 2007 wurde ein neues Mysterium um das Gemälde entdeckt. Der italienische Musiker Giovanni Maria Pala will seinen eigenen Angaben zufolge Noten in dem Gemälde gefunden haben . Die Melodie soll wie ein Requiem klingen, welches das Leiden Christi unterstreiche.

Pala hatte gehört, das Wissenschaftler eine Komposition von da Vinci in dem Gemälde vermuteten. Daraufhin begann er nachzuforschen und untersuchte seit 2003 das Bild.
Er zeichnete mehrere Linien über das Bild und bemerkte, dass einige Gegenstände und auch die Hände Jesu und der Apostel eine Notenfolge ergaben. Doch erst als er die Noten rückwärts spielte, ergab die Melodie die ganz plötzlich einen Sinn. Am besten soll man die Melodie auf einer Orgelpfeiffe gespielt anhören können. Das Requiem ist 40 Sekunden lang.



Requiem Melodie

http://www.elrelojdesol.com/interactive-paintings/the-last-supper.html


Quelle und Fotos:

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Last_S ... a_Vinci%29

Das Sakrileg entschlüsselt von Dan Burnstein


Zuletzt geändert von -NostraVinci- am Sonntag, 27. Juni 2010, 01:09:42, insgesamt 15-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag, 23. Juli 2009, 09:02:42 
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Die Frage ist aber, was das beweist oder nicht beweist, wenn es Maria Magdalena ist und nicht Johannes. Der Maler war hier kreativ und hat aller künstlerischen Freiheit Spielraum gelassen. Er war weder Zeitzeuge noch handelt es sich um ein Foto.
Viele wollen immer noch zu gerne an eine Romanze zwischen Jesus und Maria Magdalena glauben. Ja und? Auch wenn er Gottes Sohn war, war er Mensch, was also wäre daran verwunderlich? Da Vinci könnte hier nur versucht haben, etwas auszudrücken, was die Kirche zu glauben oder zu wissen verbot. Damit hätte er seinen Auftraggebern ein ganz schönes Schnäppchen geschlagen, was? ;)
Zudem war Da Vinci Exentriker und es gibt Anzeichen, dass er homosexuell gewesen sei. Vielleicht hat er Johannes so gezeichnet, wie er ihn gerne gesehen hätte?
Bei Mona Lisa könnte es sich sogar um ein Selbstporträt Da Vincis handeln. Und tatsächlich, vergleicht man ML mit Porträts von Da Vinci, lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit nicht leugnen.
Was wäre also nun so spektakulär, wenn es sich bei Johannes um eine Frau handelt? (Für mich ist da ganz deutlich eine Frau zu sehen, wollte man das früher nur einfach nicht sehen/warhaben?)

LG
Moony

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Es ist schön, das Leben zu lieben, aber noch schöner ist es, dass die Liebe den Tod nicht besiegen kann.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag, 28. Juli 2009, 18:53:39 
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Johannes wird tatsächlich als sehr feminin dargestellt. Dies kann man eventuell aber auch als Bild der Unschuld interpretieren. Denn Johannes war der Jünger, der still ich sich gekehrt war. Johannes wußte scheinbar ganz genau, niemand der anderen würde ihn jemals verdächtigen. Wenn man genau hinsieht, sieht man, daß seine Hände auf dem Tisch gefaltet sind.

Ein Zeichen der Ruhe.

Zu dem Thema was wäre so spektakulär, wenn Johannes tatsächlich eine Frau wäre? Das ist sicherlich ganz interessant. Eigentlich wenn wir uns dieses Bild in der heutigen Zeit so anschauen und mit unseren ganz normalen Werten an dieses Bild herangehen, sage ich für mich persönlich wenn ich mir dieses Bild jetzt ansehen würde:

Ja, es gibt im ersten moment nichts ungewöhnliches!

Wäre allerdings die Person des Johannes tatsächlich eine Frau, dann wäre das in diesem Moment doch recht sensationell! Gerade erst Recht in der damaligen Zeit, wäre eine Frau in einer religiösen Position, obwohl man das zwar teils auch schon aus anderen Zivilisationen kannte, eine echte Sensation gewesen!

Man darf niemals vergessen, das Christentum war damals für das römische Reich nicht mehr als eine größere Sekte!

Eine Frau zu diesen Zeiten, direkt an der Seite eines religiösen Führers, wahrscheinlich noch ausgestattet mit gewissen Privilegien...

Damals eigentlich undenkbar, heute absolut normal und es schreit kein Hahn mehr danach was vor 2.000 Jahren war. So, muss es ja auch sein!

Vielleicht haben wir Menschen in der heutigen Zeit einfach nicht mehr so das geistige Auge, oder sehen nicht das was vielleicht früher die Menschen in diesen Bildern gesehen haben, oder sagen wir es einmal so, zumindest sehen wollten!

Und nur direkt einmal nebenbei, dies soll in keinster Weise irgendwie die Rolle der Frau diskriminieren. Es sind aber nun einmal Fakten, so wie es sich einfach damals abgespielt hat!


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch, 29. Juli 2009, 11:34:48 
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Zitat:
Vielleicht haben wir Menschen in der heutigen Zeit einfach nicht mehr so das geistige Auge, oder sehen nicht das was vielleicht früher die Menschen in diesen Bildern gesehen haben, oder sagen wir es einmal so, zumindest sehen wollten!



Oder wir haben es gerade heute und die Menschen früher hatten es nicht??? Vielleicht, weil uns die Gegenwart auch andere Denkweisen erlaubt?

Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass die Stellung der Frau hauptsächlich durch die Kirche bestimmt wurde und nicht durch das eigentliche Christentum. Die Bibel zeigt uns eine Reihe selbstbewusster Frauen und man gewinnt nicht den Eindruck, dass sie in der Form diskriminiert werden (sollen)- wenn man es genau betrachtet - wie es später durch die Kirche geschehen ist. Desweiteren gibt es Berichte außerhalb der Bibel über die damalige Zeit, zu der es unverheirtate Frauen ziemlich bunt treiben (durften), solange sie nicht verheiratet waren. Maria Magdalena wird in der Bibel so erwähnt, dass man ihr eine bestimmte Konzentration schenkt, ebenso Maria, die Mutter Jesu, die Gott selbst als diese erwählt hat. Und die beiden waren eindeutig Frauen, denen eine bestimmte Stellung zukam.

Was ist mit den Apogryphen? Die Kirche hat diese vom öffentlichen Teil der Bibel ausgeschlossen. Warum?
In den Apogryphen sind nicht Adam und Eva die ersten Menschen - sowie einige andere Dinge, die die Kirche uns gerne Glauben machen will, das Ganze in ein anderes Licht rücken.

Die Frage ist, was wollte Da Vinci ausdrücken?
Wollte er versteckt gegen die Kirche rebellieren und eben deren Sichtweise in Frage stellen, indem er eine Frau an die Stelle des Johannes setzte? Ging er davon aus, dass dies so absurd war, dass so schnell niemand auf die Idee kommen könne, es sei eine Frau und wenn doch, er sein Spielchen mit diesem Rätselraten treiben konnte? Oder hatte Da Vinci sogar ein Wissen, das dem Normalsterblichen eigentlich verborgen sein sollte und nun wollte er Hinweise darauf geben, die die Menschen noch Jahrhunderte lang beschäftigen sollten? Oder wollte ein Exentriker nur die ganze Menscheit an der Nase rumführen?

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 Beitrag Verfasst: Sonntag, 27. Juni 2010, 00:29:05 
 

Hallo ihr Lieben,

ich habe hier etwas Interessantes gefunden, was gut zum Thema passt, aber lest mal selbst:

Zitat:
Nach langjähriger Recherche will der einstige Offizier der Royal Navy E.C. Coleman den Heiligen Gral, den Kelch des letzten Abendmahls, in dem später auch das Blut Christi aufgefangen worden sein soll, identifiziert haben. Laut Coleman soll der Gral schon 1889 von Arbeitern im Grab von Bischof Oliver Sutton in der Kathedrale von Lincoln gefunden worden sein, wo der Kelch heute noch öffentlich ausgestellt zu sehen ist.

[...]In einem Interview mit der britischen Zeitung "Express" (s. Link) erläutert Coleman, dass er nicht behaupte, persönliche Vorteile gegenüber den zahlreichen Gralsforschern vor ihm gehabt zu haben, die schon seit bald 700 Jahren nach dem Kelch Christi suchen, dem zahlreiche Wunder und nicht zuletzt die Kraft ewiges Leben zu verleihen, zugesprochen wird. "Ich bin ganz einfach nur den schriftlichen Indizien und Beweisen gefolgt. Jetzt kann ich allerdings mit Bestimmtheit sagen, dass sich der Heilige Gral in der Kathedrale von Lincoln befindet", ist sich Coleman sicher.[...]


Vollständiger Bericht


-Sakura-



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 Beitrag Verfasst: Dienstag, 17. Mai 2011, 19:11:36 
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Registriert: Donnerstag, 30. April 2009, 19:31:48
Beiträge: 166
Wohnort: Kreis Kleve
Hallo Vinci,

ein total toller und fesselnder Bericht über das Geheimnis des letzten Abendmahles. Ich vermute persönlich, dass dieses Thema erst so bekannt geworden ist, durch den Roman "The Davinci Code".

Obdies jedoch so ist, dass kann ich jetzt nicht beantworten.

@Sakura
Der Bericht ist ebenfalls sehr Interessant denn du da gefunden hast, aber ich zweifel an dieser Story von dem Offizier.

Liebe Grüße
Michaél

_________________
Es grüßt Sir Michael von der...
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